Schlagwort: Schreibblockade

Manchmal geht das Schreiben nicht

Jedes Blog lebt von der Regelmäßigkeit. Gerade hier haben viele früher oder später so ihre Schwierigkeiten. Manche so früh, dass sie sich gar nicht trauen, mit dem Bloggen anzufangen, obwohl sie gerne möchten. Alle anderen kennen es, dass immer mal ein Durchhänger kommt.

Es fällt einem partout nichts ein oder das Gefühl meldet sich, alles gesagt zu haben. Doch abgesehen davon, dass die Inspiration fehlt, gibt es ganz handfeste andere Gründe, warum das Schreiben manchmal nur stockend geht – oder eben gar nicht:

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Formular: Kreative Ideen, die aus der Not geboren sind

Formular-Symbol Bleistifte

Haha, das klingt sehr dramatisch. Ich meine es so: Manchmal wollte-sollte-könnte man einen Text schreiben, aber das Gehirn wird von etwas anderem blockiert.

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11 x gegen den Blogger-Blues

Keine Lust auf’s Bloggen … 

Wenn man regelmäßig schreibt, meldet sich einfach immer mal dieser Blues. Vor zwei Jahren habe ich dazu schon mal ein kurzes Audio gemacht:

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Hier 11 Gegenmittel, die Ihre Schreiblust wieder anstacheln:

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5 Fragen, wenn es stockt

Wir werfen ja gerne mal mit dem Wort „Schreibblockade“ um uns, wenn es nicht sofort flutscht: Geben Sie sich nicht mit Schreibblockade zufrieden.

Doch oft stockt es anfangs einfach nur. Tipp Nr. 1 ist: Reden Sie nicht gleich davon, wie blockiert Sie sind. Damit blockieren Sie sich nur. 😉

Hier fünf Fragen, mit denen Sie sich wieder in Fluss bringen können:

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So erschließen Sie sich ein fremdes Thema

Es ist nicht immer nur das Thema allgemein, das einem fremd ist.

Es kann auch sein, dass einem ein spezifischer Blickwinkel fremd ist, vielleicht weil ein starker eigener Standpunkt dem Thema gegenübersteht. Vielleicht lieben Sie Yoga, können aber diesen Yoga-Sport-Stunden, die den spirituellen Aspekt außen vorlassen, so gar nichts abgewinnen. Oder Sie essen zwar gerne, aber dass das Kochen auch ein Vergnügen sein könnte, können Sie sich nicht vorstellen.

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„Es flutscht nicht, weil ich keine Erfahrung damit habe.“

Heike Tharun, die mit ihren Kunden wandert, hat mir geschrieben:

Mein engster Engpass beim Schreiben entsteht, wenn ich mit dem Thema nur mittelbar zu tun habe; also theoretisch. Wenn ich über etwas schreibe(n) (soll), bei dem mir der direkte (Erfahrungs)-Bezug fehlt. Schreibe ich über selbst Erlebtes fluscht es.

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Der verblüffend einfache Tipp, um schneller zu schreiben

Das große Problem für viele ist, dass das Schreiben einfach zu lange dauert. Selbst wenn das Endergebnis der tollste Text auf Erden ist, ist es nicht tragbar, wenn Sie eine Woche – oder auch nur einen halben Tag! – daran rumgeschrieben haben.

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Wodurch lassen Sie die Luft aus Ihrem Motivationsballon?

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Schreiben ist wie jede andere Fähigkeit auch: Wenn Sie besser werden wollen, müssen Sie dranbleiben. Es gilt, die eigene Arbeit (konstruktiv) kritisch unter die Lupe zu nehmen: Ihre Vorgehensweise genauso wie Ihre Ergebnisse. Wenn es holpert oder Sie an eine Grenze stoßen, heißt es durchzuatmen – und sich freuen! Denn aus diesen Blockaden können Sie am meisten lernen. Doch diese Ausdauer hat man nur, wenn man motiviert ist.

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5 Gründe fürs Zerknüllen

Erst gestern habe ich zu einer meiner Teilnehmerinnen im Buchkonzept-Workshop gesagt: „Wenn das jetzt ein Blatt Papier wäre, würde ich dir empfehlen, es zu zerknüllen und lieber von vorne anzufangen.“ Zerknüllen ist tatsächlich oft die beste Lösung, wenn man nicht zufrieden ist, mit dem, was man da gerade fabriziert hat. Und zwar darum:

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