Schlagwort: Schreibstil

Wie bist du eigentlich? (2)

Wenn wir als EinzelunternehmerIn für unser Business schreiben, ist es extrem wichtig, die Person hinter den Texten greifbar zu machen:

  • Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt?
  • Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise?
  • Was hat er auf dem Kasten?

Die wenigsten von uns sind in einer Nische unterwegs, die kaum jemand sonst bietet. Potenzielle Kunden sind also vermutlich nicht „gezwungen“, ausgerechnet dich zu beauftragen.

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Wie bist du eigentlich? (1)

Ich arbeite deshalb ausschließlich mit EinzelunternehmerInnen, weil mich am Schreiben besonders interessiert, die Person hinter den Texten greifbar zu machen:

  • Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt?
  • Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise?
  • Was hat er auf dem Kasten?

Das ist nicht nur wichtig, wenn du für dein Business schreibst. Es macht Texte vor allem einzigartig. Dein Erfahrungsschatz + deine Art, mit der du dein Know-how weitergibst, sind wichtig, wenn du nicht einfach neutral Informationen verschenken willst, sondern bleibenden Eindruck bei deiner Zielgruppe hinterlassen möchtest.

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Wie der Arbeitstitel dir beim Stil helfen kann

Ich werde nicht müde, euch an die Wichtigkeit der vorläufigen Überschrift zu erinnern. Nicht nur, weil Ihr mit dem Plankton-Arbeitstitel von Anfang an festlegt, worauf der Text raus will, was echt die halbe Miete beim Schreiben ist:

Sondern vor allem, weil diese vorläufige Überschrift ein richtig tolles Schreibwerkzeug ist, mit dem Ihr deutlich vielseitiger – und auch fordernder – rangeht. Gerade, wenn du bloggst, ist das Gold wert!

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Was sind deine Schreibziele?

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Schreiben ist eine Fähigkeit wie jede andere: Wenn man besser werden will, heißt es, aktiv an den richtigen Schrauben zu drehen. Je nachdem, was du vorhast, ist es wichtig, intensiver dranzubleiben. Doch schnell kommt der Alltag dazwischen …

Was sind deine Schreibziele fürs kommende Jahr?

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Geschwindigkeit regulieren

Damit, lockerflockig zu schreiben – so, wie man spricht – tun sich viele schwer. Erst recht, wenn die Konzentration darauf liegt, sich gleichzeitig die Inhalte auszudenken. Ein weiterer Grund übrigens, warum ich darauf poche, dass meine Kunden vor dem Formulieren die Substanz zusammenzutragen.

Heute richte ich das Rampenlicht mal darauf, wie du mit Formulierungen die Dynamik eines Textes beeinflussen kannst.

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Einfach mal was anders machen

Es gibt eine Menge Leute, die von sich sagen, sie sind nicht kreativ. Andere verwechseln es damit, sich irgendwie zu verkünsteln.

Kreativ sein bedeutet einfach, etwas ein wenig anders zu machen als sonst. Beim Schreiben hat das drei riesige Vorteile:

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Warum es meistens keine gute Idee ist, was Vorhandenes umzustricken

Wer beruflich schreibt, kommt früher oder später an einen Punkt, wo es ans Weiterverwenden geht:

  • Ich hab so viele Seminarunterlagen, daraus mache ich mal eben einen Ratgeber.
  • Ich hab einen alten Artikel, den kürze ich zusammen für einen Blogbeitrag.
  • Ich habe zu diesem Thema in Publikation A schon was geschrieben, das verwurste ich neu.

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Vertrauensbildner

Eine elementare Zutat beim Schreiben ist es, einen persönlichen Draht zu deinen Lesern herzustellen. Wer dir vertraut, ist offener für das, was du sagst.

Das ist besonders wichtig, wenn du persönliche Themen ansprichst, bei denen deine Leser reflektieren, hinterfragen und auch mal etwas ausprobieren sollen. – Die besten Tipps greifen zu kurz, wenn sie lediglich in „Tu dieses, tu jenes“-Form kommen.

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Ironie: Fallstricke beim Schreiben

Es kann ein sehr gutes Stilmittel sein, ironisch über etwas zu reden oder den Lesern einen bestimmten Blickwinkel “verquer” vor Augen zu führen. Doch genau wie im Gespräch, kann Ironie beim Schreiben gewaltig nach hinten losgehen.

Wann immer du deinen Standpunkt nicht klar genug aussprichst, wirst du schneller missverstanden.

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Deinen Stil verändern – Texte retten, anders schreiben.

Beim Schreiben kommt man früher und später immer mal an Punkte, wo man nicht so zufrieden ist. Manchmal mit einem einzelnen Text, aber es gibt natürlich die persönlichen Schwellen: Da meldet sich dann die Unzufriedenheit über die eigene Schreibe.

Jetzt kommts darauf an:

  • Kritisierst du dich oder nimmst es hin? Das ist halt so!
  • Oder machst du was? – Das kannst du auch in Eigenregie.

Denn wenn uns was stört, können wir in der Regel sagen, was uns nicht passt. Der direkte Weg, dein Schreiben zu verbessern, ist, dir eine Frage zu stellen:

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