Schlagwort: Selbsteinschätzung

Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – Die Gegenüberstellung

Da einige von euch gerade Online-Kurse schreiben oder einen Ratgeber anpeilen, hier eine Variante für die Selbsteinschätzung zum Ankreuzen:

Bei der Gegenüberstellung entscheidet sich der Leser für eine klare Tendenz. Die Skala in der Mitte kann natürlich weiter abgestuft sein, sofern es der Aussagekraft dient. Das hängt immer davon ab, was genau abgefragt wird und wie deine Auswertung aussieht.

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Selbsteinschätzung: Bewertung konkreter machen

Lichterleiste

Ich hatte kürzlich über drei weit verbreitete Versäumnisse bei Selbsteinschätzungsfragen geschrieben. Heute möchte ich dein Augenmerk auf eine zentrale Schraube richten, die oft vernachlässigt wird.

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Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – drei wichtige Hinweise

Es ist eine wunderbare Idee, mit Ankreuz-Fragen beim Reflektieren zu helfen. Gerade für Selbstlernkurse, in Büchern oder als Download-Zuckerl im Blog eignen sich kurze Ankreuz-Elemente oder ausgefeilte Selbst-Checks ganz hervorragend: Der Leser kommt direkt ins Tun und als AutorIn kannst du viel stärker steuern, dass am Ende auch wirklich relevante Aha-Erkenntnisse rauskommen.

Immerhin ist dein Leser hier auf sich selbst gestellt. Er soll also nicht einfach nur ein bisschen was ankreuzeln, sondern am Ende wirklich etwas erfahren haben, was er so genau vorher noch nicht auf dem Schirm hatte. Und das wird leider zu stark unterschätzt!

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Über sich in der dritten Person schreiben

Vorhin bin ich über einen fast zehn Jahre alten, minikurzen Artikel hier im Blog gestolpert: „Soll man von sich in der dritten Person schreiben?“. Da das ein absoluter Dauerbrenner ist, hab ich den alten Beitrag gelöscht und greife die Frage mal differenzierter auf.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Stellst du dein Licht unter den Scheffel?

Kerze

Einmal hatte ich eine Seminarteilnehmerin, die sprach so leise, dass man sie gerade so verstanden hat. Dadurch wirkte diese eigentlich recht selbstbewusste Frau völlig anders: Es war leicht, sie zu übersehen. Sie hatte das Gefühl, dass das, was sie sagt, von anderen nicht recht ernst genommen wird. Und sie fühlte sich oft von anderen überrannt.

Ein präsenteres, stärkeres Auftreten hat sie aus ihrer Warte gleichgesetzt mit „laut sein“. Das wollte sie aber auf gar keinen Fall! Wir haben festgestellt, dass ihr Maßstab nur aus Extremen bestand: So wie ich jetzt rede, ist normal/so bin ich. Alles andere ist laut und nicht erstrebenswert.

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (4)

Jetzt: Ein Abriss über Bewährtes. So gehe ich auch mit meinen Kunden vor, wenn ich größere Schreibprojekte coache.

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Eigene Projekte ziehen sich oft wie Kaugummi

Formular-Symbol Bleistifte

Wir sind es gewohnt, für unsere Kunden parat zu stehen und ziehen Aufträge mit hoher Priorität durch, doch die eigenen Projekte stehen oft hintan.

  • Manchmal fehlt einfach die Zeit.
  • Oft mangelt es an Klarheit oder Entscheidungsfreude.
  • Dann gibt es da noch die zahlreichen Projekte, die einen als EinzelunternehmerIn aus ganz verschiedenen Gründen verunsichern.

Und schließlich glauben manche, dass es perfekt sein muss, bevor sie damit nach außen gehen können.

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Wir sehen meist nicht, was wir schon können

Egal, was wir Neues lernen – oder wo wir besser werden möchten: Meistens merken wir nur, wie es uns mit einer Sache geht und beurteilen das Ergebnis.

Das hat enorme Tücken!

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