Alle Artikel mit dem Schlagwort: selbstkritisch

Ziel oder Werkzeug?

Einige Jahre gabs bei mir den Blogkonzept-Workshop. Zu den Auftakt-Fragen gehörte: „Welche konkreten Ziele verfolgst du mit deinem Blog?“ Wie Ihr das von mir kennt, wollte ich da wirklich handfeste Antworten und kein Lalilu, mit dem man nicht wirklich was fangen kann. Darum war die Frage weiter aufgedröselt, etwa: Was soll das Blog speziell für dein Business erreichen? Bitte ebenfalls die Ziele spezifisch formulieren. Sowas wie „neue Kunden“ oder „Service für bestehende Kunden“ ist zu schwammig. Außerdem ging es um persönliche Ziele.

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Kerze

Stellst du dein Licht unter den Scheffel?

Einmal hatte ich eine Seminarteilnehmerin, die sprach so leise, dass man sie gerade so verstanden hat. Dadurch wirkte diese eigentlich recht selbstbewusste Frau völlig anders: Es war leicht, sie zu übersehen. Sie hatte das Gefühl, dass das, was sie sagt, von anderen nicht recht ernst genommen wird. Und sie fühlte sich oft von anderen überrannt. Ein präsenteres, stärkeres Auftreten hat sie aus ihrer Warte gleichgesetzt mit „laut sein“. Das wollte sie aber auf gar keinen Fall! Wir haben festgestellt, dass ihr Maßstab nur aus Extremen bestand: So wie ich jetzt rede, ist normal/so bin ich. Alles andere ist laut und nicht erstrebenswert.

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Start - Schrift auf Gehweg

Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch. Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn: Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht. Das eine oder andere erledigt sich von selbst. Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt allerdings viele, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, weil sie zu generische Themen wählen, zu weit an der Oberfläche bleiben, sich zu wenig zeigen. Ein Grund dafür ist, dass sie so manches, von dem sie wissen, dass es gut wäre, selbst nicht tun.

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Fehl-Annahmen, die sich auf deine Texte auswirken

Wenn ich mit Kunden an Texten arbeite, fallen mir Informationsdefizite auf: da werden wichtige Fakten einfach nicht erwähnt oder vorteilhafte Argumente nicht geliefert. Auch habe ich oft sehr lebendige oder auf irgendeine Weise besondere Menschen vor mir und blicke auf flache, neutrale Texte, die deren Persönlichkeit gar nicht gerecht werden. Die Hauptgründe dafür erwähne ich immer wieder:

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