Alle Artikel mit dem Schlagwort: selbstkritisch

Ratgeber schreiben: Test-Leser?

Stefanie schreibt: „Ich frage mich, welche Fragen ich Testlesern für mein zweites Buch sinnvollerweise stelle …“ Fangen wir ein wenig vorher an. Wie so vieles, ist das Probelesen nämlich komplexer. Neben der Frage, ob man das überhaupt braucht, gibt es ein paar Kriterien, die relevant dafür sind, den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.

weiterlesen

Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will. Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

weiterlesen

Schreib doch mal … eine Typologie!

Typologien charakterisieren Menschen in bestimmte Typen, die praktisch immer vorkommen: zum Beispiel „Diese Sorte von Kunden kennt jeder Grafiker“, „7 Chef-Typen“ – oder direkt mit einer Selbsteinschätzung verbunden. Etwa „Welcher Akquise-Typ sind Sie?“ oder „X Aufschiebetypen – zu welchen gehörst du?“

weiterlesen

BloggerInnen, zieht Bilanz!

Wer bloggt, verfolgt Ziele. Wer für sein Business bloggt, wie die meisten meiner LeserInnen, will unter anderem damit Aufträge generieren. Schnell wird so ein Blog zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bleibt dann ein Anstieg der Leser aus, gibt es keine Kommentare und ist kein wirklicher Nutzen spürbar, kommt eine Negativspirale in Gang: Das „Bringt ja eh nix“-Gefühl führt zu Oberflächlichkeit und/oder Dümpeln. Das wiederum kostet Leser, Shares – und Lust. Nutz den Jahresbeginn für eine ehrliche Rückschau.

weiterlesen

Manchmal geht das Schreiben nicht

Jedes Blog lebt von der Regelmäßigkeit. Gerade hier haben viele früher oder später so ihre Schwierigkeiten. Manche so früh, dass sie sich gar nicht trauen, mit dem Bloggen anzufangen, obwohl sie gerne möchten. Alle anderen kennen es, dass immer mal ein Durchhänger kommt. Es fällt einem partout nichts ein oder das Gefühl meldet sich, alles gesagt zu haben. Doch abgesehen davon, dass die Inspiration fehlt, gibt es ganz handfeste andere Gründe, warum das Schreiben manchmal nur stockend geht – oder eben gar nicht:

weiterlesen

Artikel-Formen: Selbst-Experimente

Ich bin ja ein großer Fan davon, Dinge auszuprobieren. Für uns Selbstständige ergibt das eine wunderbare Möglichkeit, einen ganz besonderen Nutzen zu bieten: Wir machen etwas praktisch vor. LeserInnen können – im Blog oder auf Social Media – nachverfolgen, was sich so tut. Wir zeigen uns menschlich und nicht als oberschlaue Fachleute, die alles können … wenn wir ehrlich sind + das, was wir testen, eine Herausforderung für uns ist! Persönlich hat es außerdem einen großen Vorteil: Die Disziplin steigt, wenn man öffentlich sagt, was man sich vornimmt – und es durchzieht.

weiterlesen