Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich managen

Mein neues Selbstmanagement-Blog ist online!

Eben habe ich meine neue Website „live“ geschaltet: gitte-haerter.de Drüben geht es um Konsequenz, Rückgrat, gute Absichten, ums drüber Denken und darum, in Verbindung zu sein. Kurz: Um das spannende Thema Selbstmanagement, und das in einem weiten Bogen. Es gibt schon einiges zu lesen! Und einen monatlichen Newsletter gibts auch. Viel Spaß!  

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab. Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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stillgelegte Gleise

Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst. Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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Start - Schrift auf Gehweg

Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch. Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn: Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht. Das eine oder andere erledigt sich von selbst. Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Tagesform

Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind. Das ist aber so. Und es wird immer so sein. Außerdem gibts neben dem Ab auch regelmäßig ein Auf: Das andere Extrem, wo wir extra produktiv und souverän und ideenreich und energiegeladen und und und sind. Da beschweren wir uns ja auch nicht. Das [Berufs]Leben ist eine Mischkalkulation.  😉  

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