Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich managen

5 Schrauben, die du an deinem Business anziehen kannst

Die eigene Firma will gewartet werden. Mit der Zeit lockern sich die Schrauben und dann wird alles ein wenig klapprig. Darum ist es eine gute Idee, alle paar Monate Inventur zu machen. Idealerweise ziehst du im laufenden Betrieb nach. Da es den meisten von uns aber so geht, dass wir im Arbeitsalltag eher von Kundenaufträgen dominiert sind, hier zur Erinnerung ein paar grundlegende Schrauben.

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Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest. Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Schreiben unter Belastung

Momentan bin ich täglich auf der Intensivstation, weil jemand aus meiner Familie eine schwere Herz-OP hatte. Vor einigen Jahren hatte ich dasselbe mit meiner Mutter. Damals war es für mich noch übler, weil alles neu war. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt, welcher Verlauf normal ist. Ob Krankheit, Existenzängste, Liebeskummer … in solchen besonderen Belastungsmomenten drückt es aus mehreren Richtungen. Die Situation, die Sorge, das Ungewisse.

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