Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich managen

Formular: Mein dümpelndes Blog – eine Standortbestimmung

Liegt ein Blog längere Zeit brach oder ist es ein ewiges Stop & Go – mal tut sich was, dann lange nichts –, gibt es immer gute Gründe. Es ist so gut wie nie nur ein „keine Lust“ oder „keine Zeit“. Gerade, weil das Bloggen für uns Selbstständige ja auch Marketingwerkzeug ist. Heute schenke ich dir die Auftaktfragen aus einem meiner früheren Workshops. Damit kannst du eine Standortbestimmung machen und konkretisieren, was Sache ist. „Mein dümpelndes Blog“ herunterladen (PDF)    

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7 x Was mit dem Körper lernen

Im ersten Teil von 7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen geht es mir um zwei Dinge: Durch kleine Aufgaben, die alle mit Motorik zu tun haben, das Wirrwarr an Todos, Sorgen, Ängsten immer mal für einige Minuten aus dem Kopf zu bringen. Erfolgserlebnisse zu bekommen! Denn derlei praktische Übungen bilden neue Fähigkeiten heraus: Du erlebst, dass du mit wenig Aufwand durch kurze Übungseinheiten von Mal zu Mal besser wirst. Das macht den Kopf frei und happy. Und das ist nicht nur dahingesagt:

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7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen

Obwohl ich momentan insgesamt relativ gelassen bin, weil ich ohnehin zu den Stubenhockern gehöre und mein Alltag bislang nicht großartig eingeschränkt ist, fühlt es sich dennoch unheimlich an gerade – auch in mir wächst der Stress, weil es alles immer näher rückt: Meine Mutter musste ausgerechnet jetzt ins Krankenhaus und ist völlig isoliert, weil niemand mehr rein darf. Ich erlebe über meine Kunden, wie schlimm es ihnen und ihren Eltern teilweise geht. Wir alle sind gerade in unterschiedlicher Verfassung. Manche machen sich Sorgen um ihr Business. Manche können sich so gar nicht konzentrieren. Andere sind bereits ganz gut sortiert und und beschließen „Jetzt mach ich das Beste aus der Zwangspause und kümmere mich um das, was geht oder bereite was vor“. Und einige werden kirre.

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Formular-Symbol Bleistifte

schriftlich denken: Dein Business – eine Standortbestimmung

Schreiben hilft dir nicht nur nach außen. Es ist genauso wichtig, schriftlich zu überlegen – etwa, um dein Business konsequent weiterzuentwickeln. Gerade momentan, wo einigen durch das Coronavirus die Aufträge wegbrechen, ist die beste Gelegenheit, dein Unternehmen abzuklopfen. Je systematischer du vorgehst, desto besser das Ergebnis: Anstatt ins Blaue zu denken und mal eben zu notieren, was dir so einfällt, gehst du gezielt einzelne Bereiche durch. Dein Business – Standortbestimmung herunterladen (PDF)  

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Wenn beim Schreiben nix mehr geht – Stress, Verzweiflung, Blackout

Wenn ich „Stress“ sage, meine ich heute nicht das umgangssprachliche Gestresstsein, weil einem gerade nichts einfällt oder eine Deadline ansteht. Vielmehr geht es um die richtig beschissenen Gefühle, die manchen von euch massiv zusetzen – oder sogar lähmen. Die Momente, die einen in altbekannte Strudel reißen und unerbittlich weiter nach unten ziehen.

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„Will ich weiterhin bloggen?“

Wie so viele andere, stöbere ich ständig im Netz. Ich weiß es sehr zu schätzen, wie viele Menschen ihr Wissen in Form von Video-Tutorials, Audios oder Artikeln weitergeben. Und das in jede Richtung: Ob es eine sprachliche Frage ist, ob es um eine kleine Reparatur geht, ob ich mich auf ein Leben mit Hund vorbereiten will, mir Kochtipps hole oder mir eine neue Sportart erschließen möchte. Egal, um welche Themen es geht: Unfassbar viele Blogs, auf die ich stoße, sind entweder fast leer oder veraltet. Da hat jemand motiviert angefangen, doch schon nach drei, vier Artikeln ist die Luft ausgegangen. Oder man landet auf einem superinteressanten Blog, doch der letzte Beitrag ist Jahre her – und dann hört es auf, ohne irgendeine Nachricht.

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Unsachliche Kritik

Wer veröffentlicht, wird immer mal mit Kritik konfrontiert. Ganz besonders im Netz, wo entsprechende Kommentare dann auch noch von anderen gelesen werden. Nun ist Kritik ohnehin schwer zu schlucken. Selbst, wenn wir etwas nachvollziehen können. Ein noch größerer Hammer ist die unsachliche Kritik. Wenn andere uns anklagen, sich mokieren oder uns die Worte im Mund umdrehen.

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab. Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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