Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich managen

Die Unvollendeten

Heute mache ich mal wieder aus der Not eine Tugend. Da ich die letzten beiden Wochen mit einem ernsten, privaten Krankheitsfall konfrontiert war, merke ich seit Montag, dass ich total energielos und blöd im Kopf bin. Solche Situationen kennen Sie auch 😉.

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Weg mit der Krücke „Fremdmaterial“!

Wenn Sie „Emergency Room – Die Notaufnahme“ gesehen haben, kennen Sie Dr. Kerry Weaver, eine Ärztin, die aufgrund einer Fehlstellung der Hüfte hinkt und an einer Krücke geht. Die Schauspielerin, Laura Innes, bekam nach vielen Jahren, die sie für ihre Rolle an einer Krücke gehen musste, echte Probleme mit ihrer Hüfte und dem Rücken! Darum hat man ihr eine Operation ins Drehbuch geschrieben, damit sie die Krücke los wird und wieder gerade gehen konnte.

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Formular-Symbol Bleistifte

Formular: Die unglaublich clevere Text-Entscheidungshilfe

Heute habe ich etwas für alle, die viel schreiben – weil sie bloggen, einen Newsletter herausgeben, eine Kolumne oder sonst eine regelmäßige Plattform haben Manchmal ist man nicht sonderlich inspiriert. Dann zermartert man sich den Kopf, über welches Thema man schreiben möchte – aber die Muse küsst einen nicht. Oder es fallen einem lauter Themen ein, die für die Leser interessant wären, zu denen man aber keine Lust hat.

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Gefasst sein auf: Leser-Reaktionen

Sie können sich das tollste Thema aussuchen, eine klare Zielgruppe vor Augen haben und das, was Sie vermitteln möchten, versiert beschreiben. Tatsache ist: Ihre Leserschaft ist so individuell wie Schneeflocken. Naja, okay, nicht ganz so unterschiedlich wie Schneeflocken, denn es gibt durchaus Standards, in die man Lesergedanken und –reaktionen grob einordnen kann. Führen Sie sich immer vor Augen, wie verschieden Ihre Leserschaft ist, denn nur dann:

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Brainstorming: die richtige Form wählen (Teil 2)

Ein Brainstorm sollte ein wahrer Sturm sein, der jede Menge Einfälle zu Tage bringt. Und doch haben viele mit einem Brainstorming ihre liebe Mühe. Im ersten Teil – Sie brainstormen falsch!– habe ich die oft vorherrschenden Wetterzustände aufgeführt, wenn es mit dem Brainstormen nicht recht klappen will. Heute schauen wir uns an, was Sie alles tun können, um Ihrem Hirn auf die Sprünge zu helfen.

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Sie brainstormen falsch! (Teil 1)

Eines der besten Schreibwerkzeuge überhaupt ist das Brainstorming. Ob es darum geht, Themen zu finden, sie herunterzubrechen, verschiedene Blickwinkel zu finden … ob man einen tollen Firmennamen, einen Titel für einen Vortrag oder eine pfiffige Überschrift sucht … ob man eine Struktur für seinen Artikel oder Buch austüftelt; ob man einen Roman schreibt und nicht genau weiß, was seinem Helden zustoßen könnte … Das Brainstorming ist des Autors bester Freund, um Ideen zu generieren, sie zu kanalisieren und auszuwerten.

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Tastatur

Haltung annehmen!

Frau Jericka war meine Steno- und Maschinenschreib-Lehrerin. Steno! Das Wort haben Sie sicher schon lange nicht mehr gehört, was? Einige wissen wahrscheinlich schon gar nicht mehr, was das sein soll. Aber zurück zum Maschinenunterricht. Damals hatten wir noch elektrische Schreibmaschinen, mit Typenrad und Kugelkopf und so.

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Leser sind immer unterschiedlich

Natürlich wünschen wir uns alle, dass unsere Texte gut ankommen, und wenn das nicht so ist, kriegen wir manchmal die Krise: “Ihr Kind ist ein Arschloch!” – Vom Umgang mit Kritik– Erst recht, wenn sich jemand öffentlich beklagt. Das Internet ist für Autoren in dieser Hinsicht wirklich Fluch und Segen: Früher hat man im Freundeskreis rumerzählt, was man gut und nicht gut findet – jetzt ist das Internet ein Riesensprachrohr. Das ist wunderbar, wenn Ihr Werk mit Lob überschüttet wird, aber es ist umso härter, wenn man es verreißt. Zumal Kritik nicht immer sachlich ist.

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