Alle Artikel mit dem Schlagwort: selbstständig

pinker Ballon Closeup

Finger weg von umständlichen Kunden!

Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter: Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht. Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht. Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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Wie gut ist der Draht zu deinen Lesern [Kunden]?

EinzelunternehmerInnen verschenken die meisten Chancen, wenn Texte zu neutral ausfallen. Das gilt für alles, was du schreibst: Webtexte, Blog, Newsletter, Social Media. Je neutraler deine Schreibe ist, desto austauschbarer wirst du. Das ist fatal! Immerhin machen wir uns viel Arbeit, damit wir durch Texte bekannter werden und Aufträge bekommen. Doch wie entsteht „Draht“ eigentlich?

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Coaching-Angebote verändert – Gucke …

Meiner frühmorgendlichen Bettflucht ist es geschuldet, dass ich mein jahresendliches Umkrempeln vorverlegt habe. Guck dir die Coaching-Seite an, da gibts Neuigkeiten [und Weggefallenes]: Unterstützung für Trainer: Seminarkonzept und unterlagen Dein roter Faden: Klar positioniert! Dein Business umkrempeln Das geht doch nicht! – Unkonventionelles zum 1:1-Coaching  

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Du verschwindest im Meer der Mitbewerber, wenn du zu sehr auf andere schielst

Wenn ich mit Kunden ihr Business auf die Beine stelle, ein ordentliches Dach oder die Website erarbeite, fange ich immer von Null an: Wir nehmen nichts als fix gegeben, sondern ich rege mit spezifischen Auftakt-Fragen dazu an, mit frischem Kopf ans Business ranzugehen. Wir übernehmen nicht einfach, was schon an Struktur vorhanden ist. Copy-Paste vorhandener Texte ist natürlich verboten. Der Grund: Die meisten Selbstdarstellungen fallen zu neutral aus.

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Leute mobilisieren: Wir können jemanden unterstützen, ders gerade braucht

Wir EinzelunternehmerInnen haben einen ganz wunden Punkt: Es gibt nur uns. Werden wir krank, zahlt uns keiner trotzdem ein Gehalt. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mal mit schweren Krankheiten meiner Eltern zu tun – und auch wenn toitoitoi alles wieder geworden ist, gab es Zeiten, wo ich hinter den Kulissen über Wochen, teils Monate, hektisch jongliert habe, allem gerecht zu werden. Am eigenen Leib habe ich gespürt, wie schwierig es sein kann, das Alltagsgeschäft am Laufen zu halten, wenn die Tage hauptsächlich in Krankenhäusern stattfinden, wenn Organisieren, Termine und Sorgen alles dominieren. Das bringt ins Grübeln, und so manches Mal habe ich gedacht: Wenn ich selbst betroffen bin, wenn ich mal so eingeschränkt bin, dass ich meine Coachings und Workshops nicht mehr machen kann … was dann? – Sabine Dinkel ist jetzt in dieser Situation.

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