Schlagwort: Service

Vertrauensminderer: schriftlich ungeschickt

Heute geht es um Selbstdarstellung bei Online-Anbietern. Mir wurde kürzlich aus Kundensicht mal wieder überdeutlich, wie wichtig die Details beim Schreiben und –Schreibverhalten sind. Erst recht, wenn man seiner Zielgruppe nicht persönlich gegenübersteht.

Gekauft wird in erster Linie über Glaubwürdigkeit. Die baut man beim Schreiben auf unterschiedliche Arten auf … oder erschüttert sie. Darum blogge ich immer wieder mal darüber.

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Artikelformen: Was ist eigentlich …?

Leser erfahren gerne was Neues. Darum ist ein Artikel, der direkt eine Wissenslücke schließt, immer eine gute Idee. Wie immer greift auch hier das Plankton: Je nachdem, wie klein Sie das Thema ansetzen, desto kürzer wird der Artikel.

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Der Unterschied zwischen schlechten und guten Texten ist …

Der Lesernutzen. Es ist schnurzpiepegal, ob Ihre Schreibe nicht so geschliffen ist: Die Substanz eines Textes, der Mehrwert den Ihre Zielgruppe nach dem Lesen hat, entscheidet (siehe auch: Where’s the beef?). Und was ist der Unterschied zwischen ganz guten und sehr guten Texten? Der Lesernutzen.

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„Muss ich mich da ausziehen?“ (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um die zahlreichen guten Gründe, warum Sie sich – und Ihren potenziellen Kunden – einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie Fragen bereits von sich aus beantworten:

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“Muss ich mich da ausziehen?”

FAQ, das wissen sicher die meisten von Ihnen, sind „frequently asked questions“ (häufig gestellte Fragen). Diese Bezeichnung hat sich im Netz allgemein etabliert, und tatsächlich ist es eine sehr gute Idee, Antworten auf typische Fragen zu geben – nicht nur, wenn Sie eine eigene Frage-Antwort-Rubrik planen.

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Gerade im Netz: Zwischenbescheide geben

Vorletzte Woche habe ich bei einem lokalen Buchladen per E-Mail zwei Bücher bestellt. Es gibt dort keine extra Bestellannahme, sondern nur eine info@-Adresse. Damit ich sicher sein konnte, dass die Bestellung auch gesehen wurde, bat ich um kurze Nachricht per E-Mail oder auf Band, dass alles klar geht und wann ich die Bücher abholen kann.

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Übungen bringen Ihren Lesern echten Mehrwert

Ein ganz wesentliches Merkmal guter Tipp-Texte ist es, dass Sie Ihre Leser ins Tun bekommen. Das geht hervorragend über konkrete Übungen. Wie wichtig (und wie schwierig) es ist, Übungen glasklar zu beschreiben, können Sie hier nachlesen.

Wesentlich dafür, dass Ihre Leser auch ausprobieren, was Sie vorschlagen, ist es, genau zu erklären, wofür die Übung jeweils gut sein soll. Häufig liest man Artikel, bei denen eine Übung relativ willkürlich angetackert erscheint. Manchmal ist es auch gut, Übungen einzubauen, die vorteilhaft für eine bestimmte Fähigkeit ist, die aber nicht direkt damit zu tun hat.

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Gar nicht so leicht: Übungen und Anweisungen glasklar beschreiben

Übungen sind ja die Gelegenheit, Ihren Leser einen unmittelbaren Nutzen zu verschaffen und sie sofort ins Tun zu bringen.

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