Schlagwort: sich kennen

Wenn das Schreiben mühsam ist

Die Schreiberei kann ganz schön in Arbeit ausarten! Besonders, wenn du regelmäßig schreibst.

Hakt es, kostet das Kraft, Zeit, Nerven. Das ist gleichzeitig für uns EinzelunternehmerInnen bares Geld.

Läuft es nicht richtig rund bei dir? Dann leg mal den Finger auf die Auslöser:

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Was sind deine Schreibziele?

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Schreiben ist eine Fähigkeit wie jede andere: Wenn man besser werden will, heißt es, aktiv an den richtigen Schrauben zu drehen. Je nachdem, was du vorhast, ist es wichtig, intensiver dranzubleiben. Doch schnell kommt der Alltag dazwischen …

Was sind deine Schreibziele fürs kommende Jahr?

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Must-have – nice to have

Immer mal, besonders wenns um die Selbstdarstellung oder Marketingtexte geht, fallen bei mir die Begriffe „must have“ und „nice to have“.

Ich will mal meine Interpretation davon ein wenig ausleuchten, weil ich finde, dass das oft nicht genug beachtet wird. Gleichzeitig aber gerne falsch verstanden wird.

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Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Formular-Symbol Bleistifte

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest.

Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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Vorsicht: Zurückhaltung!

Oft begegnet mir bei Kunden die Sorge, dass sie besserwisserisch rüberkommen könnten: wie so ein Oberlehrer, der sagt, was man zu tun hätte. Ich bin schon darauf eingegangen, warum diese Angst unbegründet ist (und eher eine Stilfrage).

Schauen wir uns heute mal das Gegenteil ein: Zu große Zurückhaltung ist nämlich genauso problematisch!

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