Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich selbst im Weg stehen

Bei heikleren Themen zum Tun anregen

Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen … Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

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Eigene Projekte ziehen sich oft wie Kaugummi

Wir sind es gewohnt, für unsere Kunden parat zu stehen und ziehen Aufträge mit hoher Priorität durch, doch die eigenen Projekte stehen oft hintan. Manchmal fehlt einfach die Zeit. Oft mangelt es an Klarheit oder Entscheidungsfreude. Dann gibt es da noch die zahlreichen Projekte, die einen als EinzelunternehmerIn aus ganz verschiedenen Gründen verunsichern. Und schließlich glauben manche, dass es perfekt sein muss, bevor sie damit nach außen gehen können.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen: häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …) einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …) Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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Übung: Die andere Seite sehen

Nimm ein Thema, zu dem du eine starke Meinung in eine bestimmte Richtung hast. Das kann etwas sein, von dem du total überzeugt bist, oder was, bei dem sich dir die Zehennägel kräuseln, weil du es hirnrissig, weltfremd oder ignorant findest. Besonders gutes Futter bieten Themenbereiche, die generell polarisieren:

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„Dazu weiß ich nichts!“

In Workshops fällt mir oft auf, dass Kunden im ersten Anlauf zu zurückhaltend denken: Sie nehmen ein sicheres Thema. Sie sind eher beschreibend unterwegs. Sie setzen eine niedrige Latte, was der Text beim Leser bewirken soll. Wenn ich dann sage „schau, du könntest auch“ oder nachbohre „wie ist das und das genau“, „was könntest du dem Leser da und dazu noch sagen?“ kommt oft ein „Das weiß ich nicht!“

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Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst. Mit ein Grund, warum der Plankton-Arbeitstitel so wichtig ist.

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Die Zielgruppe versehentlich abwatschen

Es gibt Texte, bei denen jemand nicht so gut wegkommt: Du rückst Lesern auf die Pelle, legst den Finger in eine Wunde oder regst dich über etwas auf. Super! Bloß nicht ständig mit Samthandschuhen schreiben! So lassen sich ungünstige Verhaltensweisen und Missstände richtig an der Wurzel packen. Es ist gut, Leser immer mal mit etwas zu konfrontieren.

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Der Newsletter – ein ganz besonderes Marketingwerkzeug

Ja, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Social Media-Kanälen, und das ist gut so! Denn als LeserInnen können wir wählen, wie wir Informationen am liebsten bekommen. Bei vielen bedeutet das, dass sich die Newsletterabonnenten verringern, dafür dann die Facebook-Fans oder Blogabos steigen. Dennoch ist und bleibt der Newsletter für uns EinzelunternehmerInnen ein extrem wertvolles Werkzeug. Denn es hat was, das andere nicht haben – er ist gewollt. Und er wird von keinem Algorithmus einfach ausgeblendet.

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Ein Plädoyer fürs Quick & Dirty!

Lernen wir etwas Neues oder lassen uns auf eine etwas andere Arbeitsweise ein, als wir gewöhnt sind, bekommen wir es mit zwei Paar Stiefeln zu tun: zu verstehen, wie etwas geht und warum es umzusetzen Das sind tatsächlich zwei völlig verschiedene Dinge. Wer nicht aufpasst, ist frustriert, wenn es – obwohl er es doch verstanden hat -, nicht kann. Oder nicht tut.

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