Schlagwort: sich selbst im Weg stehen

Meine kleine Geschichte vom „Gendern“

Das ist ein Text, von dem ich vor einigen Jahren nicht geglaubt hätte,

  • dass ich ihn schreibe
  • und dass ich eine eigene Evolution hinter mir habe.

Ich bin relativ früh mit Gendern in Berührung gekommen, leider allerdings von der Sorte, die einen die Augen rollen lässt:

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Die problematische Kurz-vor-fertig-Phase

Überall liest man über Deadlines und Tipps, wie man rechtzeitig fertig wird. Ich habe allerdings bei meinen Kunden über die Jahre eine viel kritischere Phase entdeckt: Das Kurz-vor-Fertigsein.

Hier wird

  • vorgeprescht,
  • umgeworfen,
  • verschlimmbessert,
  • gehadert,
  • rumargumentiert
  • oder gerne mal alles in der Schublade versenkt.

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst.

Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab.

Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Über sich in der dritten Person schreiben

Vorhin bin ich über einen fast zehn Jahre alten, minikurzen Artikel hier im Blog gestolpert: „Soll man von sich in der dritten Person schreiben?“. Da das ein absoluter Dauerbrenner ist, hab ich den alten Beitrag gelöscht und greife die Frage mal differenzierter auf.

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Blog + Newsletter bekanntmachen

Tastatur

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet!

Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten (2)

Auf die ersten fünf bin ich gestern bereits näher eingegangen:

  1. Nur Fakten – keine Persönlichkeit, kein Engagement
  2. Versehentlich genau die falsche Wirkung
  3. Der rote Faden fehlt
  4. Die Methode oder der „Kanal“ dominiert
  5. Du hast nur deine Ich-Sicht

Schauen wir uns die restlichen an:

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten

Neben den weit verbreiteten Eiern auf der „über mich“-Seite verschenken Selbstständige oft großes Potenzial bei ihren Leistungstexten.

Das ist eine gute Nachricht, denn es ist fast garantiert, dass du auf jeden Fall etwas optimieren kannst – selbst, wenn deine Leistungstexte bereits sehr gut sind.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Schreib deine Preise hin!

Am Wochenende war ich auf einem Künstlermarkt. Gut die Hälfte der Stände hatte keine Preise dastehen. Mit einer Ausstellerin kam ich deswegen ins Gespräch. Sie hatte drei selbst gemalte Bilder, darunter ein großformatiges mit einem Astronauten.

Meine Schätzung, was das Bild kosten wird: mindestens 80 bis 100 Euro. Der Preis, den sie wollte: 20 bis 25 Euro.

Das wirft zwei grundsätzliche Themen auf:

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