Alle Artikel mit dem Schlagwort: sich trauen

Tagesform

Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind. Das ist aber so. Und es wird immer so sein. Außerdem gibts neben dem Ab auch regelmäßig ein Auf: Das andere Extrem, wo wir extra produktiv und souverän und ideenreich und energiegeladen und und und sind. Da beschweren wir uns ja auch nicht. Das [Berufs]Leben ist eine Mischkalkulation.  😉  

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Fahrradklingel

Korrespondenz: Bist du eher reaktiv oder aktiv?

Sehr viel läuft heutzutage im Business über E-Mails ab – und da gibt es zwei Tendenzen, wie sich Leute verhalten: Die eher Reaktiven, die nicht viele Worte verlieren oder lediglich auf das eingehen, was das Gegenüber sagt/fragt. Die Aktiven, die ein wenig mehr ausführen, Zusammenhänge oder Hintergründe anklingen lassen und getreu der Devise handeln „Fragen kostet nix“. EinzelunternehmerInnen sollten die aktivere Schiene fahren, denn damit machst du viel mehr für dich möglich.

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Die Zielgruppe versehentlich abwatschen

Es gibt Texte, bei denen jemand nicht so gut wegkommt: Du rückst Lesern auf die Pelle, legst den Finger in eine Wunde oder regst dich über etwas auf. Super! Bloß nicht ständig mit Samthandschuhen schreiben! So lassen sich ungünstige Verhaltensweisen und Missstände richtig an der Wurzel packen. Es ist gut, Leser immer mal mit etwas zu konfrontieren.

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Wie bist du eigentlich? (2)

Wenn wir als EinzelunternehmerIn für unser Business schreiben, ist es extrem wichtig, die Person hinter den Texten greifbar zu machen: Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt? Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise? Was hat er auf dem Kasten? Die wenigsten von uns sind in einer Nische unterwegs, die kaum jemand sonst bietet. Potenzielle Kunden sind also vermutlich nicht „gezwungen“, ausgerechnet dich zu beauftragen.

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Wie bist du eigentlich? (1)

Ich arbeite deshalb ausschließlich mit EinzelunternehmerInnen, weil mich am Schreiben besonders interessiert, die Person hinter den Texten greifbar zu machen: Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt? Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise? Was hat er auf dem Kasten? Das ist nicht nur wichtig, wenn du für dein Business schreibst. Es macht Texte vor allem einzigartig. Dein Erfahrungsschatz + deine Art, mit der du dein Know-how weitergibst, sind wichtig, wenn du nicht einfach neutral Informationen verschenken willst, sondern bleibenden Eindruck bei deiner Zielgruppe hinterlassen möchtest.

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7 Dinge, die an Sabine Dinkels Ratgeber bemerkenswert sind

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht ist aus vielen Gründen lesens- und bemerkenswert. Es ist ein wichtiges, witziges Buch, das ganz sicher vielen hilft – und ebenso sicher nicht für jeden was ist (= ein Qualitätsmerkmal). Heute schreibe ich aber keine Rezension zum Buchthema, sondern wir schauen uns mal näher an, was als Autorensicht bemerkenswert ist. Das ist also ein Artikel für alle von euch, die Ambitionen haben, einen Ratgeber zu schreiben.

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