Alle Artikel mit dem Schlagwort: Social Media

Der Newsletter – ein ganz besonderes Marketingwerkzeug

Ja, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Social Media-Kanälen, und das ist gut so! Denn als LeserInnen können wir wählen, wie wir Informationen am liebsten bekommen. Bei vielen bedeutet das, dass sich die Newsletterabonnenten verringern, dafür dann die Facebook-Fans oder Blogabos steigen. Dennoch ist und bleibt der Newsletter für uns EinzelunternehmerInnen ein extrem wertvolles Werkzeug. Denn es hat was, das andere nicht haben – er ist gewollt. Und er wird von keinem Algorithmus einfach ausgeblendet.

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Kommentare und Themenwahl

Wer Texte veröffentlicht, bekommt Leserresonanz. In den meisten Medien ist diese Resonanz sehr klein, weil es umständlich ist, sich zu melden. Erscheint ein Artikel in einer Printzeitschrift, macht sich kaum jemand die Mühe, einen Leserbrief zu schreiben. Die wenigsten rufen bei einem Radiosender an. Wer auf einer „normalen“ Website einen Artikel veröffentlicht, den man nicht unmittelbar kommentieren kann, bekommt die eine oder andere E-Mail. Wenn du aber bloggst oder/und auf Social Media veröffentlichst, dann öffnen sich die Schleusen. Denn jetzt ist es einfach zu kommentieren und die Leser sind explizit dazu eingeladen, sich zu melden. Das ist prinzipiell eine schöne Sache:

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Wann ist Eigenwerbung unangenehm?

Tatsache ist: Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir fürs Business. Das ist eine Marketingmaßnahme. Unausgesprochen gilt: Ich schenke dir Know-how. Aber nicht, weil mir langweilig ist und nicht aus Idealismus, sondern weil ich mich mit meinem Business zeige. Ich verdiene mein Geld mit dieser Sache. Du hast hier – auf meinem Blog, im Newsletter, in Fachartikeln – die Gelegenheit, näher in mein Fach einzusteigen. Du bekommst Anregungen, Informationen, Tipps, Übungen und Methoden, ganz kostenfrei und ohne jede Verpflichtung. Mein Ziel damit sind Empfehlungen und Aufträge.

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Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt. Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung. Was hab ich getan? Das letzte Thema kam nicht gut an! Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd. Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.

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Ernsthaft krank geworden und darüber bloggen? 5 Fragen, die ich mir stellen würde

Ein unerfreuliches Thema, mit dem ich in letzter Zeit immer öfter konfrontiert werde, ist die Frage, ob man eine ernsthafte Erkrankung publik machen sollte. Erst gestern habe ich wieder mit einer langjährigen, lieben Kundin darüber gesprochen. Gerade für bloggende EinzelunternehmerInnen ist diese Frage erst recht ein Thema. Darum hier mal meine Gedanken dazu, was man sich vorher überlegen sollte. Denn wenn es mal im Internet steht, steht es da.

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Wie ich für mich mehr aus dem Bloggen raushole

Immer wieder betone ich, dass wir Selbstständige nicht schreiben, weil uns langweilig ist, sondern weil ein Blog uns – und unserem Business – was bringen soll. Im Blogkonzept-Workshop checke ich beispielsweise ab, was sich die TeilnehmerInnen von einem Blog erwarten. Immerhin bindet man sich da langfristig ganz schön Arbeit ans Bein, die einem erstmal nicht bezahlt wird.

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten. Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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