Alle Artikel mit dem Schlagwort: Standpunkt

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Recherchieren – oder lieber nicht?

Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit: Verunsicherung Neutralität (inhaltlich und schreiberisch) Beeinflussung Verwirrung Vor allem der Faktor Zeit spielt eine Rolle – und stellt dir auf vielfältige Weise ein Bein.

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Artikel-Formen: Sag deine Meinung!

Deine Meinung ist eine der ergiebigsten Zutaten für Artikel, besonders wenn du bloggst. Sie ist außerdem für deine LeserInnen besonders interessant. Denn wer sich traut, einen klaren Standpunkt zu vertreten, hat was zu sagen und ist so mutig, es auch zu tun, zeigt echtes Engagement, schreibt nicht, was schon überall sonst steht.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Worüber soll ich bloggen? – Starthilfe „angefangener Satz“

Ein simpler, aber sehr kraftvoller „Trick“, um auf neue Themen zu kommen, ist der angefangene Satz. Du nimmst dir dein Thema vor und konstruierst mehrere Satzanfänge, die du dann vielfältig vervollständigst. Dadurch springst du direkt mitten rein in Überlegungen, Nutzen, Standpunkte. Ganz nebenbei kommst du auf diese Art gleich näher an einzelne Themenfacetten, sprich, bewegst dich schon in Plankton-Gefilden. [Hä? Was ist Plankton?]

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5 ausgeflippte Ideen, an einen Text ranzugehen

Du kannst dir das Schreiben spannender, besonderer und spaßiger machen, indem du dir von vornherein einen außergewöhnlichen Rahmen für einen Text schaffst: Heute stelle ich dir fünf Ideen vor, wie du mal ganz ausgeflippt an dein Thema rangehen kannst. Es kann sein, dass daraus dein Text entsteht. Es kann auch sein, dass du es einfach nutzt, um Stoff für einen ganz anderen Artikel zu sammeln.

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„Wer will das lesen?“ (Teil 2)

Das innere Stimmchen „Wer will das lesen?“ deutet nicht einfach nur auf Selbstzweifel hin. Es gibt sehr viele Gründe dafür – und je nachdem, was gerade vorliegt, gibt es unterschiedliche Lösungswege. Im ersten Teil ging es um eine pessimistische Ader und die weit verbreitete Verunsicherung, weil schon alles gesagt scheint. Außerdem haben wir darüber gesprochen, dass man manchmal das Thema selbst nicht spannend findet oder schlichtweg keine Lust hatte beim Schreiben. Dazu kommt, dass viele ihre Schreibe uninteressant finden. Aber es gibt noch weitere Facetten:

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