Schlagwort: Stilmittel

So werden Sie mit Wörtern manipuliert.

Heute habe ich wieder einmal eine E-Mail mit dem Betreff „Wichtige Nachricht für Gitte Härter“ bekommen und wusste natürlich gleich: Das ist etwas vollkommen Unwichtiges.

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Die Verpackung des Banalen

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten im Einzelhandel. Im Pausenraum blättern Sie eine aktuelle Fachzeitschrift durch und sehen einen Artikel mit Tipps zum Umgang mit Kunden: Grüßen Sie Kunden, machen Sie ein freundliches Gesicht, … Na super, dass mir das mal jemand sagt. – Sie pfeffern die lächerliche Zeitschrift in die Ecke. Immer diese dampfplaudernden Möchtegernexperten mit ihren Binsenweisheiten!

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Warum fallen Selbstdarstellungstexte so schwer?

Was mich immer wieder amüsiert, ist, dass viele meiner Kunden denken, sie seien besondere Härtefälle:

  • „Nur ich stelle mich so an …“
  • Ich kann nicht schreiben.“
  • „Es gelingt mir einfach nicht, das, was ich im Kopf habe, aufs Papier zu bringen!“

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Kurz angebunden

Zur Zeit bin ich im Endspurt für dieses Jahr. Und wie das immer so ist: Wenn man einige Wochen für seine Kunden von der Bildfläche verschwindet, geht es vorher zu wie Hölle. Dann wird das schnelle Medium E-Mail noch ein bisschen schneller. Und das erinnert mich, Sie daran zu erinneren, dass Schriftliches gerne mal anders interpretiert wird, als es gemeint ist.

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7 Anzeichen dafür, dass Internetbewertungen selbst geschrieben sind

Das Internet ist voll von Besprechungen: ob Testimonials auf Unternehmenswebsites oder den zahlreichen Bewertungsplattformen, wo mittlerweile alle nur erdenklichen Firmen, Produkte und Leistungen besprochen werden. Viele dieser Bewertungen sind Fakes.

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Immer gern gelesen: Typologien

Ein amüsantes Stilmittel, das immer gut ankommt, sind Typologien. Sie können ernst gemeint sein, rein der Unterhaltung dienen oder einen Schuss Augenzwinkern enthalten. Genau wie bei Selbst-Tests, die die meisten Leute gern machen, erfreuen sich Typologien großer Beliebtheit. Sie werden nicht nur gerne gelesen, sondern auch oft weitergeschickt und verlinkt.

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Die Sache mit der Austauschbarkeit

Ich habe mir überlegt, was die Haupt-Ursache ist, wenn mich an eigenen und bei Kundentexten etwas nicht überzeugt: Es ist das „Das sagen, was alle sagen“.

5 häufige Gründe, warum wir das sagen, was alle sagen:

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So filtern Sie sich unbemerkt Leser weg

Wenn Sie einen Artikel schreiben, dann überlegen Sie sich ein gutes Thema, Sie packen idealerweise richtig viel Nutzen für Ihre Leser rein – und vielleicht grübeln Sie länger über einer besonders neugierigmachenden Überschrift. Damit haben Sie prinzipiell die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe, doch jetzt geht es um die Wurst: Bleiben Ihre Leser dran? Lesen sie Ihren Text bis zum Ende durch?

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Eine der wichtigsten Gewohnheiten, die Sie für das Schreiben – und fürs Leben – brauchen können

Wenn Sie mich fragen, was aus meiner Sicht der allerwichtigste Tipp fürs ganze Leben ist, dann zögere ich nicht einen Moment:

konkret werden

Der konkrete Blick zeigt Wege auf, entwirrt Probleme, verhindert Missverständnisse und Fehlentscheidungen. Und zwar unabhängig davon, um welche Situation oder Sache es geht.

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