Schlagwort: straffen

7 x straffen üben

Wer im Schreibcoaching war oder fleißig im Blog mitliest, weiß, dass bei mir die eigentliche Arbeit vor dem Schreiben passiert: Wir starten mit einem klaren Plankton-Arbeitstitel, stellen klare Weichen für den Text und denken die Kerninhalte voraus. Dann ist es Zeit für den Quick & Dirty-Entwurf.

Details zu den empfohlenen Etappen gibt es in den Schreib-Basics.

Erst wenn der Entwurf fix und fertig ist, geht es ans Polieren. Neben Hübschmachen und Korrekturen solltest du immer gezielt straffen. Denn wenn du deine Texte regelmäßig zusammenzurrst, übst du automatisch, wie du …

  • deine Texte lesefreundlicher machst,
  • kraftvoller und vielseitiger formulierst,
  • den Nutzen verdichtest.

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Ein Kurzprofil für dein Business

Das Kurzprofil ist idealerweise eine Seite, bei der du alles Wichtige – was du tust/anbietest und wer du bist – im Schnellüberblick zeigst.

Das ist extrem praktisch

  • als Anlage für Akquisebriefe
  • als Handout bei Veranstaltungen
  • und du kannst es als Download auf deine Website setzen

Dos and Don’ts beim Kurzprofil:

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7 Sorten von Gelaber

Ihr wisst: Wir alle labern. Beim von mir empfohlenen Schreibprozess – vom Plankton bis zum Feintuning – stellst du sicher, dass nichts Unnötiges im Text landet. Trotzdem wird dein Entwurf mit Gelaber gespickt sein. Weil das einen guten Entwurf ausmacht! Der soll ja quick & dirty sein.

Auch wenn du bisher frei Schnauze schreibst, kannst du wetten, dass du in deinen Entwürfen laberst. Mal mehr, mal weniger.

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Formular: Geh davon aus, dass dein Text …

Formular-Symbol Bleistifte

Ich bin ja ein großer Freund von „keep it simple“. Darum hab ich mir mal überlegt, wie ich die zentralen Mankos von Texten in Annahmen verpacken kann, mit denen du dich gezielt ans Optimieren machen kannst.

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Schreiben verbessern – ganz nebenbei

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Die meisten von Ihnen schreiben nicht hauptberuflich. Wer jetzt noch nicht so versiert ist, der kommt ins Wenn-ich-mal-Zeit-habe-Dilemma. Manchmal wäre die Zeit sogar da, doch man denkt nicht dran. Ach, ich wollte ja eigentlich!

Ich bin sicher, das geht den meisten von uns so. Nicht nur beim Schreiben. Ich kenne beides auch nur zu gut! 🙂 Darum bin ich ein großer Fan davon, wenn sich was nebenbei einbauen lässt. Da fast alle von uns beruflich irgendwas schreiben, lässt sich das vortrefflich für mehrere Fliegen nutzen.

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Substanz

Vor vier Jahren habe ich schon mal über Substanz gebloggt – Where’s the beef? Doch weil der Artikel etwas wenig Substanz hat, schaufle ich jetzt noch mal eine Schippe Mehrwert auf dieses wichtige Thema.

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Logisch! – Schlüssiger schreiben

Das wichtigste Gut ist ja die Aufmerksamkeit unserer LeserInnen: Wir müssen dafür sorgen, dass sie ganz flüssig von oben bis unten lesen, ohne dass das Hirn stolpert. Wie schnell das passiert, habe ich hier gezeigt.

Heute geht es um Schlüssigkeit. Wenn ich gleich von „Logik“ rede, meine ich das ganz umgangssprachlich:

  • Kommt der Leser noch mit?
  • Kann er einzelne Informationen, Argumente und Schritte nachvollziehen?

Ist Ihr Text aus seiner Sicht also logisch?

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Zusammenlassen, was zusammengehört

Eine Sache, die nicht nur das Layout betrifft: Besonders bei kürzeren Texten [auch Briefen], sehe ich oft, dass Inhalte angekündigt und dann darunter erst erklärt werden. Zwei typische Variationen anhand eines Beispiels:

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