Alle Artikel mit dem Schlagwort: Texte beurteilen

Hat Ihr Text einen Und-Befall?

Im November habe ich schon mal über 10 verbreitete Schreibmacken geschrieben: Genau wie jeder von uns einen bestimmten aktiven Wortschatz und Sprachmuster hat, gilt das natürlich auch für unsere Schreibe. Das ist gut, weil es idealerweise unseren eigenen Stil ausdrückt. Aber es führt natürlich auch zu unerwünschten Mustern.

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Zehn Verwässerungsfallen

Wenn Sie möchten, dass Ihre Texte wirklich wirken, sollten Sie unbedingt darauf achten, Ihre Aussagen nicht zu verwässern. Das mit dem Verwässern ist wortwörtlich gemeint: Wenn Sie einen Apfelsaft mit Wasser verlängern, wird er weniger süß schmecken. Je nach Wassermenge schmeckt es bis zu einem gewissen Grad noch etwas nach Apfel, aber irgendwann nur noch wässrig.

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Je kürzer, desto dichter

Immer wieder lesen Sie von mir das Wort Nutzendichte. Jeder Ihrer Texte soll ja bestimmte Ziele erreichen. Sie wollen Leser informieren, interessieren, unterhalten, überraschen … – und wenn es Businesstexte sind, soll der Leser etwas Bestimmtes tun: Ihr Leistungsspektrum kennenlernen, ein Produkt bestellen, einen Termin ausmachen … Je kürzer der Text ist, desto wichtiger ist es, auf den Punkt zu kommen.

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Folgen Sie dem roten Faden!

Eine große Schwäche bei vielen Texten ist die mangelnde Struktur und damit das fehlende klare Durchführen des Lesers. Das ist eine „Disziplin“, die am Anfang gar nicht so einfach ist. Besonders ungeübte Schreiber sind oft so sehr mit Formulierungen beschäftigt, dass sie nicht auf das Fundament des Textes achten.

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Where’s the beef?

„Where’s the beef?“ ist eine amerikanische Redewendung, die ihren Ursprung in einem Hamburger-Werbespot hatte (bei youtube ansehen): Damit wird eine Sache hinterfragt. Auch bei Texten können Sie sich immer fragen „Where’s the beef?“ – oder wie ich das bei meinen Kunden immer mache: „Wo ist die Substanz?“

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Gedankenschleifen killen

Wenn Sie einen Tipp-Text schreiben, passiert es oft im ersten Entwurf, dass Sie eine Gedankenschleife machen: Sie führen zum Thema hin, beginnen mit Tipps und oft kommt es dann zu einer oder mehreren „Schleifen“, das heißt, Sie kommen noch einmal auf etwas zurück, das Sie entweder schon gesagt haben oder das ein Nachsatz zu einem vorherigen Absatz ist.

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