Alle Artikel mit dem Schlagwort: Themenwahl

Früher, jetzt, künftig: Persönliche Entwicklung

Jeder von uns macht Entwicklungen durch: Wir verändern uns mit der Zeit. Bestimmte Vorkommnisse und Lebensphasen prägen uns. Und, wie Nietzsche schon sagte: „Der denkende Mensch ändert seine Meinung“. Früher war ich/war es so – heute ist es so + Heute ist es so – künftig soll es so werden … das sind die beiden Ansätze, wenn du ein Thema suchst, das eine Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Natürlich kannst du das allgemeiner thematisieren, z. B. wenn sich in einer Branche oder Generation etwas verändert hat. Heute wollen wir aber ganz persönlich bleiben. Hier einige Sprungbretter, die dich auf Themen bringen.

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Du planst zu bloggen oder willst ein bestehendes Blog neu ausrichten?

Überlegst du, endlich mit einem Blog zu starten? Oder hast du eins, aber irgendwie scheint es nichts zu bringen? Vielleicht läuft es super, aber du musst dich immer öfter zum Bloggen zwingen? Im „Coronajahr“ kommt hinzu, dass sich viele EinzelunternehmerInnen aktiv verändern. Manche von uns verlagern ihre Leistungen ein wenig, weil das Bisherige gerade nicht mehr so richtig zieht. Andere nutzen die ungewollte Flaute dazu, ihrem Business frischen Wind einzuhauchen. Bei einem Blog heißt das, ganz von vorne anzufangen und dir Gedanken zu machen, wozu du überhaupt Mitteilungsdrang hast!

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Themenidee und mehr Tiefe: Warum hängt das zusammen?

Zusammenhänge bewusst machen und sie näher erklären, bringt mehr Tiefe in deine Texte: LeserInnen verstehen, dass und wie etwas miteinander verbunden ist. Anstatt nur zu sagen, was man tun und lassen sollte, kannst du stärker aus deiner Praxis schöpfen: Wer erklären und untermauern kann, warum etwas relevant ist, zeigt sehr viel mehr Know-how + Erfahrung. Zudem liegt in der Begründung oft die Motivation, etwas auszuprobieren (zumindest, etwas stärker darauf zu achten).

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3 nützliche Fragen beim Schreiben

Ob als Themenaufhänger, um Aha-Effekte zu ermöglichen, die Gedanken deiner Leser zu lenken – Fragen sind ein wertvolles Werkzeug, wenn es ums Schreiben geht. Jetzt gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Einsatzgebiete für Fragen, auch als Stilmittel und um deine LeserInnen durch den Text zu führen. Heute picke ich drei heraus, die deine Inhalte bereichern und ein exzellentes Sprungbrett sind, um auf Themen zu kommen.

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Standpunkt zeigen: Ein Vorurteil geraderücken

In jedem Fachgebiet gibt es Überzeugungen, die man nicht teilt: Entweder etwas, das in der Branche als Wahrheit verkauft wird – oder Klischees, Vorbehalte, Schubladen potenzieller Kunden. Das ist hervorragendes Futter für Artikel: Mit einem Vorurteil aufräumen oder dich von einer typischen Denke distanzieren, die dir auf den Keks geht! Bevor du ein Vorurteil geraderücken kannst, musst du dir der Qualität deines Widerspruchs bewusst werden.

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Workshop-Sonderformat: Ist es Plankton?

Freunde des Plankton … und solche, die sich da noch etwas wacklig fühlen: Ich hab da was für Euch! Ein Sonderformat, bei dem wir an abwechselnden Tagen an Artikelthemen arbeiten und du mehr Sicherheit rund ums Plankton bekommst. Außerdem hast du am Ende eine lange Liste konkreter Plankton-Arbeitstitel für Blog-/Newsletterartikel auf Halde! Plankton-Mania sozusagen. 🙂 Ich habe das Format absichtlich so gewählt, dass ich es deutlich günstiger anbieten kann – und mehr TeilnehmerInnen schaffe, so dass sich der Workshop auch für mich lohnt. Es gibt Termine im Juli, August und September. Details und Anmeldung im Workshop-Kalender  

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Dein Buch (neu) beginnen

In den letzten Wochen bekomme ich verstärkt Anfragen für Buchkonzept-Coachings. Darunter waren neben einigen brandneuen Vorhaben zwei Kundinnen, die mit ihrem Buchprojekt mit mir zusammen zurück auf Los gegangen sind. Sie haben gemerkt: Ich habe da letztes Jahr einiges dran gearbeitet, aber ich stecke fest oder merke, ich komme so, wie ich dachte, einfach nicht voran. Ich fang jetzt noch mal ganz von vorne an!

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

„Was könnte schiefgehen?“

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder. Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken: Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken. Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden! Beispiele:

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