Alle Artikel mit dem Schlagwort: Themenwahl

Was wäre, wenn …

Es ist doch schon alles schon gesagt! Zu dem Thema wurde schon x-mal geschrieben! Stimmt. Über vieles wurde schon geschrieben. Und wenn du nichts Eigenes beiträgst, sondern nur dasselbe über dasselbe schreibst, dann ist ein Text tatsächlich nur für einen Bruchteil der Leser interessant. Um dein Starterkabel zu zünden, heißt es also, ein wenig anders auf deinen Fachbereich zu schauen. Das bringt sofort frischen Wind (und ist damit außerdem ein wunderbares Hilfsmittel für alle, die schon so lange bloggen, dass ihnen nichts mehr einfällt).

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Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage, den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge). für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt. Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise. Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Die Absicht – eine zentrale Autorenqualität

Jeder hat bestimmt schon mal versucht, ein Wort zu erklären: einen Dialektbegriff, ein Fremdwort oder eines aus einer anderen Sprache. Im Kopf weiß man oft ganz genau, was das Wort bedeutet, aber die richtigen Worte dafür findet man nicht. Also umschreibt man es und merkt „Ja so, aber nicht wirklich …“ und umschreibt weiter, aber das trifft es nicht so recht. Zwischen dem, was man meint und dem, was man ausdrücken kann, ist eine Schere.

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Augenzwinkern im Arbeitstitel

Ein wunderbares Schreibwerkzeug, dieses Augenzwinkern! Auch für die Themenwahl ist es ein vielseitiger Helfer, um mehr Pep in deine Texte zu bringen. Wer noch nicht oder nicht mehr genau weiß, was der Plankton-Arbeitstitel ist und warum damit alles steht und fällt: Der Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

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