Schlagwort: Überschrift

Interview bei Sascha Theobald: Im Plankton bessere Themen finden

Sascha hat mir ein paar Fragen zum Plankton gestellt:

  • Du empfiehlst BloggerInnen, bei der Themenwahl ins Plankton zu gehen. Was meinst Du damit?
  • Warum sind zu große Themen problematisch?
  • Wie findet man Plankton-Themen?
  • Du rätst, den Blickwinkel zu wechseln, um zu einem Thema verschiedene Plankton-Themen zu erarbeiten. Wie funktioniert das?
  • Gibt es einen Kniff, mit dem ich testen kann, ob ich einen guten Plankton-Arbeitstitel habe oder ob noch mehr geht?

Meine Antworten gibts bei ihm im Blog.

 

Problem: Die Überschrift weckt hohe Erwartungen

Glühbirnen an der Decke

…, die der Text nicht erfüllt.

Das ist ein richtig großes Problem – nicht nur für die Leser, die enttäuscht werden. Vor allem für schreibende EinzelunternehmerInnen ist es ein richtiger Schuss ins Knie:

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 3)

Im ersten Teil gings um das Zusammentragen der Substanz. Im zweiten um das Titel-Brainstorming.

Heute gibts Tipps für die Ankündigung. Diese sind nicht nur für Vorträge relevant, sondern gelten für andere Marketingtexte genauso. Besonders die systematische Vorgehensweise!

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 2)

Zunächst gings um das Zusammentragen der Substanz. Der erste zentrale Aspekt dabei ist immer der Arbeitstitel: Der bringt nämlich für uns selbst glasklar auf den Punkt, worums in dem Vortrag geht.

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Wie der Arbeitstitel dir beim Stil helfen kann

Ich werde nicht müde, euch an die Wichtigkeit der vorläufigen Überschrift zu erinnern. Nicht nur, weil Ihr mit dem Plankton-Arbeitstitel von Anfang an festlegt, worauf der Text raus will, was echt die halbe Miete beim Schreiben ist:

Sondern vor allem, weil diese vorläufige Überschrift ein richtig tolles Schreibwerkzeug ist, mit dem Ihr deutlich vielseitiger – und auch fordernder – rangeht. Gerade, wenn du bloggst, ist das Gold wert!

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Die Absicht – eine zentrale Autorenqualität

Jeder hat bestimmt schon mal versucht, ein Wort zu erklären: einen Dialektbegriff, ein Fremdwort oder eines aus einer anderen Sprache. Im Kopf weiß man oft ganz genau, was das Wort bedeutet, aber die richtigen Worte dafür findet man nicht. Also umschreibt man es und merkt „Ja so, aber nicht wirklich …“ und umschreibt weiter, aber das trifft es nicht so recht.

Zwischen dem, was man meint und dem, was man ausdrücken kann, ist eine Schere.

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Augenzwinkern im Arbeitstitel

Ein wunderbares Schreibwerkzeug, dieses Augenzwinkern! Auch für die Themenwahl ist es ein vielseitiger Helfer, um mehr Pep in deine Texte zu bringen.

Wer noch nicht oder nicht mehr genau weiß, was der Plankton-Arbeitstitel ist und warum damit alles steht und fällt: Der Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

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Mit Augenzwinkern schreiben

Im persönlichen Gespräch machen wir es ganz automatisch: Wir zwinkern hin und wieder mit den Augen.

  • Durch das WAS wir sagen,
  • WIE wir es sagen
  • und natürlich durch Mimik und Gestik.

Manchmal in Kombination. Auch fürs Schreiben ist so ein Augenzwinkern eine lebendige Option.

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