Schlagwort: Übung

„Was könnte schiefgehen?“

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder.

Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen

Obwohl ich momentan insgesamt relativ gelassen bin, weil ich ohnehin zu den Stubenhockern gehöre und mein Alltag bislang nicht großartig eingeschränkt ist, fühlt es sich dennoch unheimlich an gerade – auch in mir wächst der Stress, weil es alles immer näher rückt:

  • Meine Mutter musste ausgerechnet jetzt ins Krankenhaus und ist völlig isoliert, weil niemand mehr rein darf.
  • Ich erlebe über meine Kunden, wie schlimm es ihnen und ihren Eltern teilweise geht.

Wir alle sind gerade in unterschiedlicher Verfassung. Manche machen sich Sorgen um ihr Business. Manche können sich so gar nicht konzentrieren. Andere sind bereits ganz gut sortiert und und beschließen „Jetzt mach ich das Beste aus der Zwangspause und kümmere mich um das, was geht oder bereite was vor“. Und einige werden kirre.

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Pfiffige Themen: die überraschende Verbindung

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Frischer Wind tut nicht nur den LeserInnen unseres Blogs oder Newsletters gut – sondern auch uns selbst: Es macht einfach viel mehr Spaß, sich immer mal neu zu fordern. Etwa mit dieser witzigen Variante, die deine Phantasie befeuert: Bring verschiedene Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, in einen Zusammenhang.

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Bloggen/Newsletter: Deine Veränderungen über die Jahre?

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Für alle, die mindestens ein Jahr bloggen oder einen Newsletter herausgeben, habe ich heute eine besondere Aufgabe: Vergleich mal alt mit neu – und nimm die Veränderungen wahr.

  • Druck dir zwei aktuelle Artikel aus – und dann jeweils ein Jahr zurück wieder zwei. Hat dein Blog oder Newsletter schon einige Jahre auf dem Buckel, kommt ein kleiner Stapel zusammen. Wähl die Artikel nicht großartig aus, es geht uns nur um den Abstand von einem Jahr.
  • Schreib mit einem dicken Stift vorne drauf die Jahreszahl.
  • Und dann lies dich mal aufmerksam vom aktuellsten Jahr zurück durch deine vergangenen Texte.

Was hat sich über diese gesamte Zeit an deiner Schreibe verändert?

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Download „Auf Zeile schreiben“

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Vor einigen Jahren habe ich bereits darüber gebloggt, wie hilfreich es ist, hin und wieder Informationen oder Tipps mit der gleichen Zeilen-Anzahl zu schreiben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern du trainierst damit drei wichtige Schreibfähigkeiten für Blog- und Newslettertexte:

  • relevante Kerninhalte auszuwählen
  • verständlich auf den Punkt zu kommen
  • Argumente gleichmäßig zu gewichten

Heute bekommst du dazu ein PDF mit fünf verschiedenen Übungen, die du vielseitig variieren kannst. Aber Achtung: Die gleiche Zeilen-Anzahl einzuhalten UND dafür zu sorgen, dass jeder Abschnitt wirklich gehaltvoll ist, ist anspruchsvoller, als es aussieht! Genau darum ist es so wichtig, das immer wieder mal zu üben und nicht nur ein einziges Mal zu machen.

Übungen „Auf Zeile schreiben“ herunterladen (PDF)

 

Sich einlassen üben

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Es gibt Themen, die polarisieren. Oft sind es aber andere Menschen mit aus unserer Sicht festgefahrenen, falschen oder sogar hirnrissigen Ansichten, die uns wahnsinnig machen.

Kommt dann noch eine bestimmte Art dazu, löst das schnell eine Anti-Reaktion aus, die gar nicht mehr so viel mit dem Thema zu tun hat. Jeder von uns kennt Leute, die

  • die Wahrheit für sich gepachtet haben,
  • missionieren wollen,
  • einen als dumm hinstellen
  • oder ein schlechtes Gewissen machen.

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Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

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lebendiger schreiben: Zeitwechsel

Fast nichts macht Texte dynamischer, als das Spielen mit der Zeit!

Vor einigen Jahren hatte ich einen Basic-Schreibworkshop, der eine Woche lang dauerte. Zum Auftakt habe ich die Leute aus ihrem Expertenkopf geholt: Anstatt über ihr Fachgebiet zu schreiben, war die Aufgabe, eine Banalität von heute morgen zu schildern.

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