Alle Artikel mit dem Schlagwort: veröffentlichen

Dein Buch (neu) beginnen

In den letzten Wochen bekomme ich verstärkt Anfragen für Buchkonzept-Coachings. Darunter waren neben einigen brandneuen Vorhaben zwei Kundinnen, die mit ihrem Buchprojekt mit mir zusammen zurück auf Los gegangen sind. Sie haben gemerkt: Ich habe da letztes Jahr einiges dran gearbeitet, aber ich stecke fest oder merke, ich komme so, wie ich dachte, einfach nicht voran. Ich fang jetzt noch mal ganz von vorne an!

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Bloggen/Newsletter: Deine Veränderungen über die Jahre?

Für alle, die mindestens ein Jahr bloggen oder einen Newsletter herausgeben, habe ich heute eine besondere Aufgabe: Vergleich mal alt mit neu – und nimm die Veränderungen wahr. Druck dir zwei aktuelle Artikel aus – und dann jeweils ein Jahr zurück wieder zwei. Hat dein Blog oder Newsletter schon einige Jahre auf dem Buckel, kommt ein kleiner Stapel zusammen. Wähl die Artikel nicht großartig aus, es geht uns nur um den Abstand von einem Jahr. Schreib mit einem dicken Stift vorne drauf die Jahreszahl. Und dann lies dich mal aufmerksam vom aktuellsten Jahr zurück durch deine vergangenen Texte. Was hat sich über diese gesamte Zeit an deiner Schreibe verändert?

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10. Auflage!!! – Hurra!

Dass das Arschlochbüchlein sich jetzt schon jahrelang gut macht, ist toll. Natürlich habe ich gehofft, dass es die zehnte Auflage packt. Eben hatte ich diesen dicken, fetten Meilenstein im Briefkasten und freue mich riesig! Das ist schon was Besonderes! 😀 bei amazon.de anschauen/bestellen  

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„Will ich weiterhin bloggen?“

Wie so viele andere, stöbere ich ständig im Netz. Ich weiß es sehr zu schätzen, wie viele Menschen ihr Wissen in Form von Video-Tutorials, Audios oder Artikeln weitergeben. Und das in jede Richtung: Ob es eine sprachliche Frage ist, ob es um eine kleine Reparatur geht, ob ich mich auf ein Leben mit Hund vorbereiten will, mir Kochtipps hole oder mir eine neue Sportart erschließen möchte. Egal, um welche Themen es geht: Unfassbar viele Blogs, auf die ich stoße, sind entweder fast leer oder veraltet. Da hat jemand motiviert angefangen, doch schon nach drei, vier Artikeln ist die Luft ausgegangen. Oder man landet auf einem superinteressanten Blog, doch der letzte Beitrag ist Jahre her – und dann hört es auf, ohne irgendeine Nachricht.

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Unsachliche Kritik

Wer veröffentlicht, wird immer mal mit Kritik konfrontiert. Ganz besonders im Netz, wo entsprechende Kommentare dann auch noch von anderen gelesen werden. Nun ist Kritik ohnehin schwer zu schlucken. Selbst, wenn wir etwas nachvollziehen können. Ein noch größerer Hammer ist die unsachliche Kritik. Wenn andere uns anklagen, sich mokieren oder uns die Worte im Mund umdrehen.

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Sich als AutorIn was dazudenken, was gar nicht dasteht

Kommen wir mal wieder intensiv auf unseren größten Pluspunkt zurück, der gleichzeitig ein großer Fallstrick beim Schreiben sein kann: unser Expertenkopf. Wir wissen wahnsinnig viel. Unser Kopf steckt voller Know-how, Erfahrungen, Standpunkten und Zusammenhängen. Da wir den Kopf nicht ausschalten können, denkt der sich immer seinen Teil dazu. Die Folge:  Über dem Kopf deiner Leser bilden sich Fragezeichen. Denn denen fehlt was, weil sie sich nur an das halten können, was dasteht.

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst. Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Tastatur

Blog + Newsletter bekanntmachen

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen. Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet! Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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