Alle Artikel mit dem Schlagwort: verstehen

5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt: Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben. Ich will dieses und jenes erreichen. Wie mache ich das am besten? Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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5 Schrauben, die du an deinem Business anziehen kannst

Die eigene Firma will gewartet werden. Mit der Zeit lockern sich die Schrauben und dann wird alles ein wenig klapprig. Darum ist es eine gute Idee, alle paar Monate Inventur zu machen. Idealerweise ziehst du im laufenden Betrieb nach. Da es den meisten von uns aber so geht, dass wir im Arbeitsalltag eher von Kundenaufträgen dominiert sind, hier zur Erinnerung ein paar grundlegende Schrauben.

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„Tun Sie dieses! Lassen Sie jenes!“ – die Grenze zum Oberlehrer

Die einen scheuen sich, Klartext zu reden. Die anderen bloggen überhaupt nicht, weil sie eine Allergie dagegen haben, wenn ihnen andere „sagen, was sie zu tun haben“. Und wieder andere möchten dringend den Eindruck vermeiden, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Es ist sehr gut, sensibel für die eigene Wirkung zu sein! Denn auch, wenn das Motiv und die Inhalte noch so richtig und wichtig sind, kann es durchaus passieren, dass sie beim Leser nicht ankommen. Im Extremfall, weil er sich auf die Füße getreten fühlt.

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Emotional packen

Ich bin eine Heulsuse. In der Bahn oder in Cafés breche ich gern mal in Tränen aus, wenn ich was Ergreifendes lese. Ich spreche nicht mal von Romanen. Einmal habe ich losgeheult, weil in einer Meldung über einen Banküberfall ein einziger Satz stand, der mich mit der ganzen Verzweiflung des Räubers überschwemmt hat. Texte, die uns emotional packen, fesseln uns nicht nur beim Lesen, sie bleiben außerdem deutlich besser hängen.

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Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage, den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge). für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt. Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise. Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Ganz persönliche Themen: Schwächen und Makel

Es ist besonders cool, wenn Fachleute zugeben, dass sie nicht perfekt sind: Dass bei ihnen auch nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, sie nicht immer superober-selbstbewusst sind und keineswegs alles, was sie sich vornehmen, perfekt durchziehen. Wer Makel und Defizite preisgibt, wirkt souverän. Es macht menschlich und ermutigt deine LeserInnen ungemein.

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Das stört den Lesefluss

Das Ideal ist, dass unsere Leser flüssig von oben bis ganz unten lesen. Doch als Autoren dürfen wir uns nichts vormachen: Viele kommen gar nicht, zumindest nicht ungehindert, bis zum Schluss. Die Gründe sind zahlreich, du brauchst dich nur mal durch die Lesefluss-Kategorie zu stöbern. Heute geht’s mir um die kleinen Schnitzer, die zu einem „Hä?“ führen.

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Layout mit Tabellen

Die besten Inhalte bleiben ungelesen, wenn das Layout behindert. Das tut es leider oft. Bleiwüste, viel zu kleine Schrift, zusammengequetscht … Als AutorIn merkt man das mitunter gar nicht, weil man sich auf die Inhalte konzentriert. Oder weil am Bildschirm alles schön gezoomt ist. Das Design soll in erster Linie den Inhalt stützen. Es soll wirken – und für einen Wiedererkennungseffekt sorgen. Dazu kommt, dass du damit ausgewählte Inhalte hervorheben kannst. Seit geraumer Zeit sprechen mich Kunden an, wie ich das denn mit dem Layout mache – bei meinen Unterlagen, wenn wir im Vorstellbrief-Workshop das Kurzprofil in Form bringen oder bei Selbst-Checks, Übungen & Co.

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