Alle Artikel mit dem Schlagwort: vielseitiger schreiben

Die Workshops im ersten Quartal + aufgepasst!

Das Jahr ist fast gelaufen. Die letzten Workshops waren vorige Woche – in einem Monat geht es weiter. Bitte denkt dran, dass ich die günstigeren 3er- und 5er-Karten nur noch bis Ende Dezember verkaufe. Wer einen Workshop bucht oder eine Mehrfachkarte kauft: Bitte nicht wundern, dass sich der Abwesenheitsassistent meldet. Ich bin zwar in der Winterpause, checke aber regelmäßig meine E-Mails. Buchungen bestätige ich euch dann zeitnah und Rechnungen für 2019 gehen pünktlich vor Jahresende raus. Ansonsten bringe ich meine Websites auf Vordermann und betreue ja gerade einen sehr interessanten Ratgeber, dessen Konzept im Buchworkshop entstanden ist. Vor Weihnachten ist noch ein weiteres Kapitel dran. – Details zum Buch sind noch geheim, aber sobald das Buch erschienen ist, frage ich die Autorin natürlich nach einem Interview. *zuzwinker* in den Autoren-Interviews stöbern  

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Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la: 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Inspirieren lassen vs. plagiieren

Auf der Suche nach „Longboardtipps für Anfänger“ finde ich in einem Blog einen Artikel rund um typische Fehler, die Anfänger-Skateboarder machen. Es geht um sehr grundlegende Dinge, etwa „Tricks nicht komplett lernen“, „sich mit anderen vergleichen“ und sowas. Die jeweilige Erklärung ist sehr schön näher aufgedröselt, es ist nützlich, locker und ermutigend geschrieben. Toll! Da ich neue Fähigkeiten am liebsten per youtube-Tutorial lerne, lande ich kurz drauf auf einem Video, das fünf Dinge listet, die Anfänger-Skateboarder machen. Schon beim zweiten Fehler denke ich … hmmmmm … das kenn ich doch!

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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Bloggen fürs Einzelunternehmen – ein ABC

Setzt du beim Marketing aufs Internet, ist das Bloggen ein wertvolles Werkzeug. Allerdings ist ein Blog mit viel Arbeit verbunden und es ist vor allem nicht damit getan, einfach draufloszuschreiben: Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt? Das Bloggen ist wie ein Geschenk: Wir machen unseren Lesern eine Freude, indem wir interessante, nützliche Beiträge liefern, die sie gerne lesen. Doch wir sind selbstständig – und schreiben fürs Business. Wir brauchen also ein Win-Win.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Straffen üben

Eine sehr wirkungsvolle Übung: Spar bei jedem Artikel am Ende 300 – 500 Zeichen ein, ohne dass Mehrwert verloren geht. So trainierst du das kluge Eindampfen, indem du bei jedem Text überlegst: Wie kann ich das knackiger ausdrücken?

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