Schlagwort: vielseitiger schreiben

Meine kleine Geschichte vom „Gendern“

Das ist ein Text, von dem ich vor einigen Jahren nicht geglaubt hätte,

  • dass ich ihn schreibe
  • und dass ich eine eigene Evolution hinter mir habe.

Ich bin relativ früh mit Gendern in Berührung gekommen, leider allerdings von der Sorte, die einen die Augen rollen lässt:

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Artikel-Form: Der offene Brief

Eine pfiffige, unglaublich vielseitige Artikel-Form ist der offene Brief: Du kannst damit Alltagserlebnisse in nützliche Texte verwandeln; an Gegenstände schreiben oder ein klares Statement so verpacken, dass deine LeserInnen es noch besser annehmen können. Sogar, wenn du ein heißes Eisen anfasst.

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*gähn* … schnarchnasige Texte

Mitunter merkt mans selbst: Schon beim Schreiben mag kein rechter Schwung aufkommen. Oder du hast dich total auf den Inhalt konzentriert und wenn du fertig bist, kommt dir alles so dröge vor.

Texte sind besonders aus fünf Gründen langweilig:

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lebendiger schreiben: Zeitwechsel

Fast nichts macht Texte dynamischer, als das Spielen mit der Zeit!

Vor einigen Jahren hatte ich einen Basic-Schreibworkshop, der eine Woche lang dauerte. Zum Auftakt habe ich die Leute aus ihrem Expertenkopf geholt: Anstatt über ihr Fachgebiet zu schreiben, war die Aufgabe, eine Banalität von heute morgen zu schildern.

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Stilmittel: Die eingestreute Frage

Ein äußerst lebendiges Stilmittel, das dich gleich viel näher an die Leser bringt, ist die eingestreute Frage. Du bringst damit praktisch ein Dialog-Element mit rein.

Beim persönlichen Erzählen machen wir das ganz automatisch. Je mehr du im Entwurf beim Quick & Dirty bleibst, desto mehr bewahrst du dir solche Redegewohnheiten. Da viele beim Schreiben aber zu viel nachdenken und „künstlich“ Sätze konstruieren, werden Texte gern zu neutral. Darum ist es gut, bestimmte Stilmittel schriftlich bewusst einzusetzen.

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vielfältig und fordernd: Dein Wissen in verschiedene Artikel-Formen bringen

Formular-Symbol Bleistifte

Wie vielseitig deine Texte werden, hängt nicht nur vom Thema ab.

Auch das Ausprobieren verschiedener Artikel-Formen spielt eine Rolle! Denn es fordert dich dazu auf, dein Know-how kreativ aufzubereiten. Das ist nicht immer leicht. Aber: Wenn wir uns die Latte etwas höher legen und uns strecken müssen, ist das ein Win-Win!

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Wie der Arbeitstitel dir beim Stil helfen kann

Ich werde nicht müde, euch an die Wichtigkeit der vorläufigen Überschrift zu erinnern. Nicht nur, weil Ihr mit dem Plankton-Arbeitstitel von Anfang an festlegt, worauf der Text raus will, was echt die halbe Miete beim Schreiben ist:

Sondern vor allem, weil diese vorläufige Überschrift ein richtig tolles Schreibwerkzeug ist, mit dem Ihr deutlich vielseitiger – und auch fordernder – rangeht. Gerade, wenn du bloggst, ist das Gold wert!

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Aus Macken was machen: Häufungen

Ihr wisst, ich bin eine Freundin des Quick-and-Dirty-Entwurfes. Den konzipierten Text frisch-fröhlich von der Leber weg runterzuschreiben. Je flüssiger das passiert, desto flüssiger und „normaler“ liest es sich. Wer schon beim Schreiben total rumformuliert, macht meistens alles neutraler und unabsichtlich gestelzter. Viel besser ist es, den dir eigenen Plauderton einzufangen.

Wer so schreibt, hat aber natürlich einen Entwurf, der wirklich „schmutzig“ ist: Da findet sich der eine oder andere langatmige Satz, doppelte oder nicht so kraftvolle Wörter, Grammatik- und Rechtschreibfehler. Das soll so sein! Dafür ist es ja ein Entwurf.

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