Schlagwort: Was heißt das für mich?

Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Phrasen als Schreibschatz

kalter Kaffee: Synonyme

Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich).

Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei:

  • Pauschalaussagen
  • Mythen und Irrtümern
  • alten Zöpfen
  • Schubladen, in denen sie sich und andere stecken
  • einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte
  • Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen
  • Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden

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Was sind deine Schreibziele?

Video-Icon

Schreiben ist eine Fähigkeit wie jede andere: Wenn man besser werden will, heißt es, aktiv an den richtigen Schrauben zu drehen. Je nachdem, was du vorhast, ist es wichtig, intensiver dranzubleiben. Doch schnell kommt der Alltag dazwischen …

Was sind deine Schreibziele fürs kommende Jahr?

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Wenn der Leser denkt: „Warum sollte ich?“

Wenn wir wollen, dass unsere Texte was bewirken, brauchen wir klare Ansagen. Doch die besten Informationen, der nützlichste Mehrwert, die flammendsten Appelle bringen gar nichts, wenn der Leser nichts damit tut.

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Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Formular-Symbol Bleistifte

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest.

Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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Artikel-Formen: Sag deine Meinung!

Deine Meinung ist eine der ergiebigsten Zutaten für Artikel, besonders wenn du bloggst. Sie ist außerdem für deine LeserInnen besonders interessant.

Denn wer sich traut, einen klaren Standpunkt zu vertreten,

  • hat was zu sagen und ist so mutig, es auch zu tun,
  • zeigt echtes Engagement,
  • schreibt nicht, was schon überall sonst steht.

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Ernsthaft krank geworden und darüber bloggen? 5 Fragen, die ich mir stellen würde

Ein unerfreuliches Thema, mit dem ich in letzter Zeit immer öfter konfrontiert werde, ist die Frage, ob man eine ernsthafte Erkrankung publik machen sollte. Erst gestern habe ich wieder mit einer langjährigen, lieben Kundin darüber gesprochen. Gerade für bloggende EinzelunternehmerInnen ist diese Frage erst recht ein Thema. Darum hier mal meine Gedanken dazu, was man sich vorher überlegen sollte.

Denn wenn es mal im Internet steht, steht es da.

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Spürbar: Mangelndes Engagement

Wir müssen reden.

So krass es klingt: Es kommt schnell vor, dass bei einem Text nicht wirklich was überspringt. Dass es beim Lesen so dahinplätschert, Themen eher so lauwarm wirken und man das Gefühl hat, das ist dem, der es geschrieben hat, jetzt auch nicht so sonderlich wichtig. Warum also sollte es mir wichtig sein?

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Beachtenswertes bei Beispielen (2)

Im ersten Teil habe ich angekündigt, dass es ganz leicht passiert, dass du mit Beispielen das Gegenteil erreichst. Anstatt das Verstehen zu stärken, können sich Beispiele sogar negativ auswirken:

  • Sie können die Identifikation stören.
  • Wenn es ganz blöd läuft, verärgerst du LeserInnen sogar.

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