Alle Artikel mit dem Schlagwort: Was heißt das für mich?

Beachtenswertes bei Beispielen (1)

Beispiele sind prinzipiell eine gute Sache, können dir aber auch deine Botschaft stören – und sogar den ganzen Text zum Kippen bringen. Wie so oft, steht und fällt alles mit den Details. Das ist gleichzeitig eine gute Nachricht, denn wenn du weißt, wo die Haken sind, kannst du sie in Potenzial umwandeln. Das geht bei Beispielen besonders einfach.

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5 Dinge, die für Ihre Leser schnell anstrengend werden können

Wenn Sie bloggen, einen Newsletter verschicken oder einen Ratgeber schreiben, verschenken Sie ja Wissen. Idealerweise sind das nicht nur irgendwelche nüchternen Informationen, sondern Denkanstöße und handfeste Tipps, die Ihre Leser sofort umsetzen können. Heute fasse ich fünf zentrale Punkte zusammen, die ich immer wieder in Workshops sehe. Kein Wunder! Denn das sind Sachen, die sich ganz schnell einschleichen, und die wir wegen unseres Expertenkopfes oft einfach nicht bemerken.

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Gehirn – Fluch und Segen

Hin und wieder erwähne ich es: Jeder, der einigermaßen strukturiert etwas erzählen kann, kann auch schreiben lernen. Was nicht nur beim Konzipieren logisch und lesefreundlich aufgebauter Texte hilft, sondern auch sofort den Plauderton hervorbringt. Was die ganze Sache noch flotter macht. Ein positiver Teufelskreis sozusagen. Jetzt ist natürlich das Schreiben für die meisten von uns ein ganz anderes Paar Stiefel. Abgesehen davon, dass wir dabei gerne die Sache komplizierter machen, als sie ist, stellt uns unser Expertenkopf schnell mal ein Bein:

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