Schlagwort: Was heißt das für mich?

Denn Sie wussten zu viel …

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Wie gemein: Da ist es einerseits total super, wenn man sattelfest in einem Thema ist – und für Texte, die Ihren Lesern handfesten Mehrwert bringen sollen, ist es sogar unabdingbar. Doch genau das wird am Anfang ein dicker Stolperstein beim Schreiben, weil wir einfach zu viel wissen …

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Zielgruppenmischmasch

Im August hat sich eine Zecke an mir festgebissen. Natürlich habe ich das erst am Samstagvormittag gemerkt und musste daher in die Bereitschaftspraxis beim Krankenhaus. Zwei Stunden warten für zwei Minuten. Hilftjanix.

Jedenfalls sitze ich und sitze und irgendwann lese ich vor lauter Verzweiflung alles, was rumliegt. Da fällt mein Blick auf eine Zeitschrift für Ärzte und Patienten. Sofort war mir klar: Das funktioniert nicht.

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Ich bin es, das Gehirn Ihrer Leser

Liebe Autorin, lieber Autor,

ich möchte Ihre Texte so gerne einordnen, lesen und verstehen – und zwar idealerweise genau so, wie Sie sie meinen. Ohne Verwirrung, ohne Wissenslücken, ohne Missverständnisse und Fehlinterpretationen … vor allen Dingen aber auch, ohne mich zu langweilen. Sie können mir enorm dabei helfen, dass das gelingt. Da haben wir beide was davon!

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