Schlagwort: Werbetext

Selbstdarstellung, Ausschreibung, o. Ä. – ein Text in mehreren Längen?

Öfter kommt es vor, dass wir EinzelunternehmerInnen einen bestimmten Text in verschiedenen Längen brauchen. Zum Beispiel:

  • Web-Texte, Image-Flyer, Kurzvorstellung für Autorenkästen
  • Seminarausschreibung für die eigene Website, A 4-Aushang, Kurzversion für Social Media

Wann immer das der Fall ist, bitte nicht als drei Projekte behandeln, an denen du gleichzeitig arbeiten musst. Und auf keinen Fall am falschen Ende anfangen!

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Über sich in der dritten Person schreiben

Vorhin bin ich über einen fast zehn Jahre alten, minikurzen Artikel hier im Blog gestolpert: „Soll man von sich in der dritten Person schreiben?“. Da das ein absoluter Dauerbrenner ist, hab ich den alten Beitrag gelöscht und greife die Frage mal differenzierter auf.

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Lesernutzen: Bitte realistisch bleiben!

In der Tiefe steckt der Lesernutzen!

Genau deshalb ist das Plankton so wichtig:

Wer versucht, ein riesiges Thema in einen kleinen Artikel zu stopfen, der bleibt zwangsläufig wahnsinnig oberflächlich. Wer sich aber von Haus aus eine konkrete Themenfacette vornimmt und die klar aufhängt, kommt in die Tiefe.

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Bitte kein Copy-Paste!

In letzter Zeit haben sich die Selbstdarstellungsworkshops geballt, allem voran Seminarausschreibungen, „Vorstellbriefe“ und Kurzprofile. Da sind „alte“, also bereits vorhandene Texte meist richtig hinderlich. Darum hier nochmal die Gründe, warum ich meinen Kunden das KOPIEREN-EINFÜGEN verbiete. 😉

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Seminare füllen: Die Ausschreibung ist nicht alles!

Wer Kurse gibt, braucht treffende und attraktive Seminarausschreibungen. Oft muss man auf sehr wenig Platz genau das Richtige vermitteln – auch, wenn Kurse prinzipiell gut laufen: Denn die Ausschreibung entscheidet maßgeblich, ob sich die richtigen Leute angesprochen fühlen – und die richtigen Erwartungen geweckt werden.

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Kümmer dich immer erst ums Was!

Ihr kennt diese zwei Empfehlungen, die ich immer wieder betone:

– Bevor Ihr das erste Wort schreibt, immer konzipieren.
– Formulieren stört das Konzipieren.

Wenn Ihr einen Business-Relaunch oder eine Website plant, einen Newsletter, einen Flyer, ein Seminar, ein Buch oder was auch immer, dann ist es GIFT, wenn Ihr sofort mit dem Schreiben loslegt.

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Logisch! – Schlüssiger schreiben

Das wichtigste Gut ist ja die Aufmerksamkeit unserer LeserInnen: Wir müssen dafür sorgen, dass sie ganz flüssig von oben bis unten lesen, ohne dass das Hirn stolpert. Wie schnell das passiert, habe ich hier gezeigt.

Heute geht es um Schlüssigkeit. Wenn ich gleich von „Logik“ rede, meine ich das ganz umgangssprachlich:

  • Kommt der Leser noch mit?
  • Kann er einzelne Informationen, Argumente und Schritte nachvollziehen?

Ist Ihr Text aus seiner Sicht also logisch?

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Das verflixte Leseverhalten

Immer wieder ist in meinem Blog ja die Rede vom Lesernutzen und davon, sich in seine Leser hineinzuversetzen. Natürlich ist Ihnen eh klar, wie wichtig dieser Perspektivenwechsel ist. Gerade im Business, wo wir ganz genau wissen, worum und wie etwas geht – unsere Leser aber nicht unbedingt. Als Autoren können wir uns reinhängen und alles richtig machen:

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Die Macht des Plaudertons

Plaudern wir übers Plaudern! Man liest gerne Texte, die normal geschrieben sind. Wenn sie einen Schuss persönlich sind, ist es noch besser.

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„Muss ich mich da ausziehen?“ (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um die zahlreichen guten Gründe, warum Sie sich – und Ihren potenziellen Kunden – einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie Fragen bereits von sich aus beantworten:

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