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Flyer (Teil 2): Konzipieren – die Inhalte der Faltung entsprechend zuordnen

Im ersten Teil ging es darum, zuerst das Wo, Wie, Was zu entscheiden.

Anschließend hast du dir einen Dummy gebastelt. Nimm dir deine Ergebnisse vor und entscheide jetzt, welche Informationen auf welche Seite kommen.

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Flyer (Teil 1) – Bevor du schreibst: Das Wo, Wie, Was entscheiden

Der größte Fehler, Ihr wisst es schon, ist das Vorpreschen: „Ich brauche einen Flyer“ … und schon geht das wilde Getexte los.

Handbremse rein! Bitte vorausdenken!

Bei Flyern haben sich drei Bausteine bewährt, zu denen du dir vorab Gedanken machen und einige Entscheidungen treffen solltest:

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Ein Kurzprofil für dein Business

Das Kurzprofil ist idealerweise eine Seite, bei der du alles Wichtige – was du tust/anbietest und wer du bist – im Schnellüberblick zeigst.

Das ist extrem praktisch

  • als Anlage für Akquisebriefe
  • als Handout bei Veranstaltungen
  • und du kannst es als Download auf deine Website setzen

Dos and Don’ts beim Kurzprofil:

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Fehl-Annahmen, die sich auf deine Texte auswirken

Wenn ich mit Kunden an Texten arbeite, fallen mir Informationsdefizite auf: da werden wichtige Fakten einfach nicht erwähnt oder vorteilhafte Argumente nicht geliefert. Auch habe ich oft sehr lebendige oder auf irgendeine Weise besondere Menschen vor mir und blicke auf flache, neutrale Texte, die deren Persönlichkeit gar nicht gerecht werden.

Die Hauptgründe dafür erwähne ich immer wieder:

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Formulare bringen Leser ins Tun

… und Vielfalt in dein Blog. Zusatznutzen: Sie fordern dich anders und lockern das Schreiben auf. Gut so! Denn hin und wieder wird man blogmüde.

11 x gegen den Blogger-Blues

Bei einem Formular kannst du machen, was du willst. Relevant ist nur,

  • dass dein Formular wirklich etwas bringt
    und
  • dass es einen Grund gibt, es extra herunterzuladen.

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Seminare füllen: Die Ausschreibung ist nicht alles!

Wer Kurse gibt, braucht treffende und attraktive Seminarausschreibungen. Oft muss man auf sehr wenig Platz genau das Richtige vermitteln – auch, wenn Kurse prinzipiell gut laufen: Denn die Ausschreibung entscheidet maßgeblich, ob sich die richtigen Leute angesprochen fühlen – und die richtigen Erwartungen geweckt werden.

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Beipackzettel „Akquise“

Formular-Symbol Bleistifte

Bestandteile guter Akquise sind:

  • Sein Produkt gut kennen, Nutzen argumentieren können, wirkliche Lösungen bieten (produktbezogen).
  • Die Zielgruppe gut kennen, sie da ansprechen, wo sie zu finden ist, und ihre Sprache sprechen (zielgruppenbezogen).
  • Keine Angst vor Zurückweisung, Beharrlichkeit (selbstbezogen).

Gute Akquise ist außerdem von konstanter Erfolgskontrolle abhängig: Versuch und Irrtum verbessern die Wirksamkeit und vermeiden unnötige Zeit-, Geld- und Energieverschwendung.

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Wann ist Eigenwerbung unangenehm?

Tatsache ist: Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir fürs Business. Das ist eine Marketingmaßnahme. Unausgesprochen gilt:

Ich schenke dir Know-how. Aber nicht, weil mir langweilig ist und nicht aus Idealismus, sondern weil ich mich mit meinem Business zeige.

Ich verdiene mein Geld mit dieser Sache. Du hast hier – auf meinem Blog, im Newsletter, in Fachartikeln – die Gelegenheit, näher in mein Fach einzusteigen. Du bekommst Anregungen, Informationen, Tipps, Übungen und Methoden, ganz kostenfrei und ohne jede Verpflichtung.

Mein Ziel damit sind Empfehlungen und Aufträge.

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Schreiben + selbstständig: Wie viel Wissen preisgeben?

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Wer schreibt, um sein Business voranzubringen (Blog, Newsletter, Gastbeiträge, Social Media) muss mit Substanz rausgehen. Doch besteht da nicht die Gefahr, zu viel Wissen zu verschenken?

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