Schlagwort: Wirkung

Check: Ich + wie ich nach außen auftrete

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Leg dir deine Selbstdarstellung vor die Nase, also alles, was du nach außen von dir zeigst – Website, Flyer, Briefpapier, Visitenkarte, Angebote, Seminarunterlagen, … und dann check mal alles intensiv auf Diskrepanzen und Verbesserungspotenzial ab:

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Wenn auf meine Idee eine Absage – oder keine Antwort – kommt

Lichterleiste

Dieser Artikel könnte überall stehen. Er betrifft nicht nur Buchideen. Er betrifft nicht nur Schreibprojekte – auch wenn das Schreiben meist eine große Rolle dabei spielt, wie gut eine Idee ankommt und wie aktiv du mithelfen kannst, dass sie realisiert wird.

Wir EinzelunternehmerInnen gehen ständig mit Ideen raus: Beim Akquirieren, bei Angeboten und wenn wir mit einem Kollegen gemeinsam was aushecken. Man könnte meinen, wir würden uns daran gewöhnen, dass wir warten und noch viel öfter mit Absagen umgehen müssen.

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Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Korrespondenz: Bist du eher reaktiv oder aktiv?

Fahrradklingel

Sehr viel läuft heutzutage im Business über E-Mails ab – und da gibt es zwei Tendenzen, wie sich Leute verhalten:

  • Die eher Reaktiven, die nicht viele Worte verlieren oder lediglich auf das eingehen, was das Gegenüber sagt/fragt.
  • Die Aktiven, die ein wenig mehr ausführen, Zusammenhänge oder Hintergründe anklingen lassen und getreu der Devise handeln „Fragen kostet nix“.

EinzelunternehmerInnen sollten die aktivere Schiene fahren, denn damit machst du viel mehr für dich möglich.

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Problem: Die Überschrift weckt hohe Erwartungen

Glühbirnen an der Decke

…, die der Text nicht erfüllt.

Das ist ein richtig großes Problem – nicht nur für die Leser, die enttäuscht werden. Vor allem für schreibende EinzelunternehmerInnen ist es ein richtiger Schuss ins Knie:

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Phrasen als Schreibschatz

kalter Kaffee: Synonyme

Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich).

Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei:

  • Pauschalaussagen
  • Mythen und Irrtümern
  • alten Zöpfen
  • Schubladen, in denen sie sich und andere stecken
  • einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte
  • Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen
  • Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden

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Wie gut ist der Draht zu deinen Lesern [Kunden]?

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EinzelunternehmerInnen verschenken die meisten Chancen, wenn Texte zu neutral ausfallen. Das gilt für alles, was du schreibst: Webtexte, Blog, Newsletter, Social Media.

Je neutraler deine Schreibe ist, desto austauschbarer wirst du. Das ist fatal! Immerhin machen wir uns viel Arbeit, damit wir durch Texte bekannter werden und Aufträge bekommen.

Doch wie entsteht „Draht“ eigentlich?

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Du verschwindest im Meer der Mitbewerber, wenn du zu sehr auf andere schielst

Wenn ich mit Kunden ihr Business auf die Beine stelle, ein ordentliches Dach oder die Website erarbeite, fange ich immer von Null an:

  • Wir nehmen nichts als fix gegeben, sondern ich rege mit spezifischen Auftakt-Fragen dazu an, mit frischem Kopf ans Business ranzugehen.
  • Wir übernehmen nicht einfach, was schon an Struktur vorhanden ist. Copy-Paste vorhandener Texte ist natürlich verboten.

Der Grund: Die meisten Selbstdarstellungen fallen zu neutral aus.

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