Schlagwort: Wortschatz

Unkraut rupfen: Checkliste für bessere Texte

Texte sind selten im ersten Wurf sofort perfekt. Darum ist das Überarbeiten so wichtig. Bei dem Wort muss man allerdings schon stöhnen, denn das klingt schon so mühselig … Also beschränken wir uns doch einfach mal aufs Unkrautrupfen.

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Hat Ihr Text einen Und-Befall?

Im November habe ich schon mal über 10 verbreitete Schreibmacken geschrieben:

Genau wie jeder von uns einen bestimmten aktiven Wortschatz und Sprachmuster hat, gilt das natürlich auch für unsere Schreibe. Das ist gut, weil es idealerweise unseren eigenen Stil ausdrückt. Aber es führt natürlich auch zu unerwünschten Mustern.

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10 verbreitete Schreibmacken

Heute widme ich mich typischen Schreibmacken: Formulierungen oder Angewohnheiten, die wir einfach so drin haben. Genau wie jeder von uns einen bestimmten aktiven Wortschatz und Sprachmuster hat, gilt das natürlich auch für unsere Schreibe. Das ist gut, weil es idealerweise unseren eigenen Stil ausdrückt. Aber es führt natürlich auch zu unerwünschten Mustern. Zehn weit verbreitete dieser Schreibmacken habe ich hier für Sie zusammengefasst.

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Viele Köche … – Redewendungen

Natürlich haben Sie sofort gewusst, was „Viele Köche …“ bedeutet. Weil Sie den Spruch so gut kennen, dass ich ihn gar nicht erst ausschreiben muss. Das gilt für alle altbekannten Redewendungen und Sprichwörter. Manchmal ist gerade das Verwenden so einer verkürzten Redewendung oder das Einbauen eines Satzteils besonders spannend:

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Versierter formulieren

Genauso, wie wir alle einen sehr begrenzten aktiven Wortschatz haben, haben wir eine bestimmte Art, uns auszudrücken. Sie merken das, wenn Sie bestimmte Begriffe, Redewendungen aber auch Satzkonstruktionen immer wieder nutzen. Solche Sprachmuster hat jeder: die einen mehr als die anderen.

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