Schlagwort: Wortwahl

Ich bin es, das Gehirn Ihrer Leser

Liebe Autorin, lieber Autor,

ich möchte Ihre Texte so gerne einordnen, lesen und verstehen – und zwar idealerweise genau so, wie Sie sie meinen. Ohne Verwirrung, ohne Wissenslücken, ohne Missverständnisse und Fehlinterpretationen … vor allen Dingen aber auch, ohne mich zu langweilen. Sie können mir enorm dabei helfen, dass das gelingt. Da haben wir beide was davon!

Weiterlesen

Falsche Versprechungen

Wenn wir selbst von einer Sache überzeugt sind, neigen wir dazu, falsche Versprechungen zu machen. Das ist gemein, denn es enttäuscht, entmutig – oder verärgert – die Leser möglicherweise. Besonders schnell tappt man in diese Falle, wenn es um etwas geht, das einem sehr, sehr wichtig ist oder besonders gut tut.

Weiterlesen

Viele Köche … – Redewendungen

Natürlich haben Sie sofort gewusst, was „Viele Köche …“ bedeutet. Weil Sie den Spruch so gut kennen, dass ich ihn gar nicht erst ausschreiben muss. Das gilt für alle altbekannten Redewendungen und Sprichwörter. Manchmal ist gerade das Verwenden so einer verkürzten Redewendung oder das Einbauen eines Satzteils besonders spannend:

Weiterlesen

Je kürzer, desto dichter

Immer wieder lesen Sie von mir das Wort Nutzendichte. Jeder Ihrer Texte soll ja bestimmte Ziele erreichen. Sie wollen Leser informieren, interessieren, unterhalten, überraschen … – und wenn es Businesstexte sind, soll der Leser etwas Bestimmtes tun: Ihr Leistungsspektrum kennenlernen, ein Produkt bestellen, einen Termin ausmachen … Je kürzer der Text ist, desto wichtiger ist es, auf den Punkt zu kommen.

Weiterlesen

Überlegen Sie sich das „wenn“ gut!

Immer wieder lese ich Formulierungen wie:

Wenn Sie Interesse haben …
Wenn Sie neugierig geworden sind …
Sofern ich Sie überzeugen konnte …

… freue ich mich über Ihre Antwort.

Weiterlesen

„Ich muss Ihnen nicht sagen …“

Manchmal schreibt man etwas, von dem man überzeugt ist, dass es „zu banal“ oder schon hundert Mal gesagt ist. Sie können in so einem Fall dazu schreiben, dass es „bekannt“, „(vielleicht) selbstverständlich“ oder sogar „eine Binsenweisheit“ ist. Sie können aber auch sagen, dass Sie etwas nicht sagen!

Weiterlesen

Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Klingt ganz schön vollmundig, gell? Geht aber. Probieren Sie es aus! Die meisten von uns schreiben täglich mehrere E-Mails oder Briefe. Das ist die Gelegenheit, sich zu verbessern – und nebenbei ganz gezielt die eigenen Schreibfähigkeiten zu erweitern. Ich schlage Ihnen ein kleines Experiment vor. Wichtig ist, dass Sie meine Vorgaben genau einhalten. Diese sind:

Weiterlesen