Alle Artikel mit dem Schlagwort: Zeitmanagement

Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab. Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“ Ja, so ein Monat vergeht recht schnell. Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang. Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst. Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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stillgelegte Gleise

Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst. Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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pinker Ballon Closeup

Finger weg von umständlichen Kunden!

Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter: Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht. Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht. Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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