Schlagwort: Zeitmanagement

Finger weg von umständlichen Kunden!

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Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter:

  • Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht.
  • Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht.
  • Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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Wenn das Überarbeiten schiefläuft

Der Begriff ÜBERARBEITEN ist ein wenig irreführend, denn da steckt „Arbeit“ drin. Viel besser ist es, sich daran zu erinnern, dass es eigentlich nur um Feintuning gehen sollte: Die Hauptarbeit ist gemacht. Jetzt wird poliert, allenfalls mal eine Kleinigkeit repariert. Fertig!

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (4)

Jetzt: Ein Abriss über Bewährtes. So gehe ich auch mit meinen Kunden vor, wenn ich größere Schreibprojekte coache.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (3)

Bevor ich auf die Organisation beim Schreiben zu sprechen komme, wollte ich kurz auf die typischen Fehler eingehen. Dabei habe ich gemerkt, dass es da ganz schön viel zu sagen gibt! Darum gibts dafür jetzt einen eigenen Artikel – und das, was sich bei mir für den Entstehungsprozess bewährt hat, kommt dann im vierten Teil.

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Eigene Projekte ziehen sich oft wie Kaugummi

Formular-Symbol Bleistifte

Wir sind es gewohnt, für unsere Kunden parat zu stehen und ziehen Aufträge mit hoher Priorität durch, doch die eigenen Projekte stehen oft hintan.

  • Manchmal fehlt einfach die Zeit.
  • Oft mangelt es an Klarheit oder Entscheidungsfreude.
  • Dann gibt es da noch die zahlreichen Projekte, die einen als EinzelunternehmerIn aus ganz verschiedenen Gründen verunsichern.

Und schließlich glauben manche, dass es perfekt sein muss, bevor sie damit nach außen gehen können.

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Nützliche Quickies: „Was ist eigentlich?“-Varianten

Begriffserklärungen sind immer hilfreich. Doch das „Was ist eigentlich“-Format muss sich nicht auf Frage-Antwort beschränken.

Du kannst das Prinzip hervorragend etwas weiter anreichern: Damit steigt der Mehrwert und du bringst dich auf ganz neue Ideen.

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Wenn das Schreiben mühsam ist

Die Schreiberei kann ganz schön in Arbeit ausarten! Besonders, wenn du regelmäßig schreibst.

Hakt es, kostet das Kraft, Zeit, Nerven. Das ist gleichzeitig für uns EinzelunternehmerInnen bares Geld.

Läuft es nicht richtig rund bei dir? Dann leg mal den Finger auf die Auslöser:

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Was sind deine Schreibziele?

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Schreiben ist eine Fähigkeit wie jede andere: Wenn man besser werden will, heißt es, aktiv an den richtigen Schrauben zu drehen. Je nachdem, was du vorhast, ist es wichtig, intensiver dranzubleiben. Doch schnell kommt der Alltag dazwischen …

Was sind deine Schreibziele fürs kommende Jahr?

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Warum es meistens keine gute Idee ist, was Vorhandenes umzustricken

Wer beruflich schreibt, kommt früher oder später an einen Punkt, wo es ans Weiterverwenden geht:

  • Ich hab so viele Seminarunterlagen, daraus mache ich mal eben einen Ratgeber.
  • Ich hab einen alten Artikel, den kürze ich zusammen für einen Blogbeitrag.
  • Ich habe zu diesem Thema in Publikation A schon was geschrieben, das verwurste ich neu.

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