Schlagwort: Zeitmanagement

Buch-Interview: Maria Sartori-Plebani

Maria Sartori-Plebani gibt Italienischkurse [icomeitaliano.eu] – privat und in Unternehmen, und das seit über 20 Jahren.

Wir kennen uns schon ewig über meine Blogs. In den letzten Jahren ist Maria schreiberisch von Null auf Hundert gekommen!

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Schreib spontaner! Mit klaren Entscheidungen

Immer wieder plädiere ich dafür, nicht ewig an einem Text rumzumachen. Wer viel schreibt, kann weder ständig auf kussfreudige Musen warten, noch sich leisten, Stunde um Stunde [oder gar tagelang] an einem Artikel zu hängen.

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Das Zusammenarbeitsbarometer

Formular-Symbol Bleistifte

Wir Selbstständige arbeiten ständig mit jemandem zusammen:

… mit unseren Auftraggebern.
… mit Zulieferern.
… manchmal mit Geschäftspartner und Mitarbeitern.
… und dann gibt es noch alle möglichen Kooperationen.

Jede Zusammenarbeit hat eine ganz unterschiedliche Qualität. Abgesehen von Abläufen, Kommunikation und Ergebnissen ist unser Gefühl ganz wichtig.

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Recherchieren – oder lieber nicht?

Tastatur

Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit:

  • Verunsicherung
  • Neutralität (inhaltlich und schreiberisch)
  • Beeinflussung
  • Verwirrung
  • Vor allem der Faktor Zeit spielt eine Rolle – und stellt dir auf vielfältige Weise ein Bein.

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will.

Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch.

Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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Selbst-Check: Korrespondenz

Formular-Symbol Bleistifte

Es ist ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten.

Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.

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Buch-Interview: Sabine Dinkel

Sabine Dinkel coacht rund um persönliche Wendepunkte und Business-Fragen. Wir haben uns in meinem Manschgal zeichnen-Kurs in Buchenried kennengelernt und hatten sofort einen exzellenten Draht – mit Zwerchfellintegration.

Kürzlich ist Sabines Ratgeber Hochsensibel durch den Tag erschienen. Netterweise gibt sie uns Einblicke, wie das so war und ist mit dem ersten eigenen Buch.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit.

  • Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut.
  • Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen.
  • Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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7 Bären, die wir uns in puncto Kreativität aufbinden

Wie ich die Sache sehe und warum sich meiner Ansicht nach viele selbst im Weg stehen, wenn sie mit diesen Bären nicht aufräumen.

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