Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ziele

Lockere Ziele für lebendigere Texte

Ich mag Selbst-Experimente – die übrigens auch eine wunderbare Artikel-Form sind. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, jeden Monat was in puncto Essen auszuprobieren. Im Januar gilt „mehr Grünzeug“, ein andermal werde ich einen Monat lang nur Süßigkeiten essen, die ich selbst gemacht habe, wie die No-Bake-Brownies hier im Bild. Auf diese Weise habe ich den Fokus vier Wochen lang auf einer bestimmten Sache. Ich ziehe etwas länger durch und werde so erfinderischer, vielseitiger, gesünder als bisher essen. Ohne jeden Zwang. Am Ende wird jeden Monat irgendetwas hängen bleiben, das ich weitermachen will. Oder ich entdecke ein Rezept oder Obst, das ich vorher nicht kannte. Dasselbe Prinzip kannst du fürs Schreiben nutzen.

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Ziel oder Werkzeug?

Einige Jahre gabs bei mir den Blogkonzept-Workshop. Zu den Auftakt-Fragen gehörte: „Welche konkreten Ziele verfolgst du mit deinem Blog?“ Wie Ihr das von mir kennt, wollte ich da wirklich handfeste Antworten und kein Lalilu, mit dem man nicht wirklich was fangen kann. Darum war die Frage weiter aufgedröselt, etwa: Was soll das Blog speziell für dein Business erreichen? Bitte ebenfalls die Ziele spezifisch formulieren. Sowas wie „neue Kunden“ oder „Service für bestehende Kunden“ ist zu schwammig. Außerdem ging es um persönliche Ziele.

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„Will ich weiterhin bloggen?“

Wie so viele andere, stöbere ich ständig im Netz. Ich weiß es sehr zu schätzen, wie viele Menschen ihr Wissen in Form von Video-Tutorials, Audios oder Artikeln weitergeben. Und das in jede Richtung: Ob es eine sprachliche Frage ist, ob es um eine kleine Reparatur geht, ob ich mich auf ein Leben mit Hund vorbereiten will, mir Kochtipps hole oder mir eine neue Sportart erschließen möchte. Egal, um welche Themen es geht: Unfassbar viele Blogs, auf die ich stoße, sind entweder fast leer oder veraltet. Da hat jemand motiviert angefangen, doch schon nach drei, vier Artikeln ist die Luft ausgegangen. Oder man landet auf einem superinteressanten Blog, doch der letzte Beitrag ist Jahre her – und dann hört es auf, ohne irgendeine Nachricht.

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab. Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“ Ja, so ein Monat vergeht recht schnell. Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang. Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst. Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Flugzeug am Himmel

Absichtlich Leute wegfiltern

Selbstständige, die ihr Business präsentieren, die bloggen oder einen Newsletter schreiben, tun das mit bestimmten Zielen. Gerne wird in diesem Zusammenhang darüber geredet, dass man die richtigen Leute anzieht. Die Leser, die der angestrebten Zielgruppe entsprechen – und die dann, wenn sie zu Kunden werden, so sind, wie wir Selbstständigen sie uns wünschen. Was dabei fast immer ausgeklammert wird, ist das bewusste Wegfiltern.

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stillgelegte Gleise

Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst. Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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Start - Schrift auf Gehweg

Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch. Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn: Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht. Das eine oder andere erledigt sich von selbst. Etwas ist einfach gerade nicht dran

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